Geocaching: Für alle, die gerne draussen sind

Geocaching ist im Prinzip eine Art Schatzsuche, wobei es weniger um den Schatz an sich geht, sondern darum, ihn überhaupt zu finden. Ein Schatz (oder eben Cache) besteht aus einem Logbuch, in das man sich vor Ort einträgt. Manchmal sind die Behälter für diese Logbücher ganz knifflig klein und man braucht etwas Übung und vor allem Zeit, um ihn zu finden. Andere sind etwas grösser (aber nicht immer einfacher zu finden) und beinhalten Tauschgegenstände. Die Qualität der Tauschgegenstände ist in der Regel aber lausig und sicher kein Argument, um mit Geocaching anzufangen.

Ein tolles Argument sind allerdings die besonderen Orte, die man dank Caches entdeckt. Auch das ist zwar nicht immer der Fall, aber ich habe doch schon einige schöne Orte gesehen, an die ich ohne Geocaching wohl nie gekommen wäre. Besonders im Urlaub, wenn man auf dem Campingplatz ist und nicht so recht weiss, wohin man spazieren oder wandern soll, lohnt ein Blick auf die Liste der Geocaches, die in der Nähe sind. Und schon hat man nicht nur ein Ziel, sondern mitunter auch die Motivation, sich noch zu bewegen. Denn letztlich kann Geocaching auch eine schöne Art sein, nicht einfach drauflos zu wandern, sondern unterwegs oder am Zielort eben noch da und dort einen Cache zu loggen.
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Bergmönch: Die Belohnung fürs Bergaufsteigen

bergmoench

Mit dem Mountain Bike die steilen Hügel erklimmen ist nicht mein Ding, ich mach‘ zu früh schlapp. Da gehe ich lieber den Berg hoch. Erstmal oben angekommen ändert sich das aber schlagartig. Bergab gehen? Nein, danke. Da tun einem danach alle Gelenke unnötig weh. Wie schön wär‘ jetzt ein Mountain Bike.

„Bitte schön, hier ist es.“ – „Wo? In deinem Rucksack?!“

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Thusis (CH): Camping Viamala

Der idyllisch gelegene Campingplatz im naturbelassenen Nadelwald liegt optimal an der San Bernardino-Route, die als Alternative zur staugeplagten Gotthard-Route über Chur in den Süden führt. In wenigen Minuten ist man von der Autobahn weg und dank gut signalisiertem Weg auf dem Waldcampingplatz. Die Einschreibung geschieht unkompliziert, gerne auch grad am Tisch auf dem Sitzplatz.

Im lichten Nadelwald sucht man sich seinen Stellplatz in der Regel selbst, wobei eine Einteilung in Parzellen fast nur natürlich durch stehende Bäume geschieht. Braucht man Stromanschluss, sollte man sich auf die Stromsäulen achten. Sonst kann’s schon mal sein, dass das Kabel ein, zwei Meter zu kurz wird. Denn Anschlüsse hat’s nicht alle paar Meter.

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