• VW California XXL
    Konzept

    California XXL von Volkswagen

    VW California XXLBesser spät als nie. VW ist offenbar zu dem Schluss gekommen, den viele Camping-Freunde schon länger hatten: Es sollte einen grösseren Camper von Volkswagen geben.

    Der seit vielen Jahren angebotenen California deckt zwar ein grosses und auch wichtiges Segment der Camping-Kundschaft ab. Aber darüber hinaus konnte der VW-Konzern nichts bieten. Das soll sich nun offenbar ändern.

    Das derzeit noch California XXL genannte Konzept soll angeblich noch dieses Jahr öffentlich vorgestellt werden – ob in Serienreife oder als Studie sei dahin gestellt.

  • kurz + bündig

    Robrady: Wohnmobil-Studie

    Robrady Studie Die Studie von Robrady Design im Kleid des US-Herstellers MONACO sieht schlicht toll aus. Wäre so ein Fahrzeug auf dem europäischen Markt, es hätte rein aufs Design bezogen gute Verkaufschancen. Auch was Robrady an Technologie in das leicht futuristisch aussehende Gefährte packen will, klingt vielversprechend. Viel mehr ist es aber vermutlich (noch) nicht.

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    Denn wäre die Technik für Wasserstoffantrieb, Stromgewinnung über Solarpanels und Wassergewinnung aus der Luft schon halbwegs fertig entwickelt und zu vernünftigen Preisen zu haben, müsste wohl nicht erst eine Design-Agentur mit den Ideen hinter der Bank hervor kommen.

    Aber trotzdem: Sie sieht prächtig aus, die Studie, oder?

    Fotos / Quelle: Robrady Design

  • Caravan

    Be-COC: Das etwas andere Konzept

    Es braucht neue Ideen und andere Vorgehensweise, um Innovation zu schaffen. Eine Idee, wie Caravans und Reisemobile in Zukunft komplett anders aufgebaut sein könnten, hatte vor einiger Zeit John Peter Appert. Sein Konzept sieht vor, dass der Wohnaufbau im Wesentlichen aus zwei senkrecht stehenden 180°-Schalen besteht, die im Fahrzustand platzsparend nach innen, im Campingbetrieb jedoch platzschaffend nach aussen geschwenkt werden. Dadurch entsteht laut Appert ein völlig neues Raumgefühl, das in Fahrzeugen, die auf 2,5 Meter Breite niemals möglich wäre.

  • Caravan

    Opera: Nicht mehr als ein Planwagen

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    Wenn Designer Produkte entwerfen, dann geht’s meistens mehr ums Aussehen als um die Praxistauglichkeit. Das ist auch beim Opera (siehe Bild) nicht anders. Entworfen hat es ein belgischer Architekt, der offensichtlich an der Oper von Sydney einen Narren gefressen hat. Natürlich sieht das cool aus. Praktisch muss es deswegen aber noch lange nicht sein. Auch wenn der Opera laut verschiedenen Berichten mit so einigem an Luxus ausgestattet sein soll.

  • Konzept

    Aufklappbarer Caravan

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    Strassenmusiker aufgepasst: Hier kommt die ultimative Kombination aus Bühne und rollendem Haus. Ein Caravan, der an ein Akkordeon erinnert, dient gleichermassen als Wohnwagen wie auch als schnell aufgebaute Bühne.

    Die beiden Aussenwände lassen sich bis zu 252° flügelähnlich aufklappen und geben eine Nutzfläche in Form eines Viertel- oder Halbkreises frei. Diese kann nun als Bühne benutzt werden. Durch verschieben der weiteren Elemente entsteht je nach Bedürfnis ein bewohnbarer Raum mit mehreren Unterteilungen.