Wabern bei Bern: Camping Eichholz

Campingplätze, die in unmittelbarer Nähe zu Städten sind und sich dennoch anfühlen, als wäre man ein bisschen in der Natur, gibt es selten. Der Campingplatz Eichholz in Wabern bei Bern gehört dazu. Er bietet durch seine Lage direkt an der Aare gute Entspannung, ist dennoch nahe am öffentlichen Verkehr und der Stadt Bern. Die Einrichtung ist schlicht aber zweckmässig. Sehr gepflegte Sanitäranlage und eine Möglichkeit, sich ein Zimmer zu mieten. Für Zelter steht eine grosse Wiese zur Verfügung, für Wohnwagen und Reisemobile entsprechende Stellplätze. Die Preise sind angemessen: CHF 30.50 für ein Reisemobil mit zwei Erwachsenen pro Nacht (inkl. Strom). Betreiber des Campingplatzes ist das Sportamt Bern.

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Jesolo (I): Villaggio Adriatico

Der Ort Jesolo, östlich von Venedig an der Adria-Küste ist seit vielen Jahren ein beliebter Urlaubsort. Allein in Jesolo gibt es ein halbes Dutzend Campingplätze unterschiedlicher Ausstattungsniveaus. Der Camping “Villaggio Adriatico” (Google Earth kmz-file) liegt am nordöstlichen Ende der kilometerlangen Ortschaft inmitten von Pinien und besitzt einen eigenen Meereszugang und Strandabschnitt. Der Platz kann grundsätzlich als sauber (insbesondere auch Sanitäranlagen) bezeichnet werden und es wird alles geboten, was man braucht.

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Thusis (CH): Camping Viamala

Der idyllisch gelegene Campingplatz im naturbelassenen Nadelwald liegt optimal an der San Bernardino-Route, die als Alternative zur staugeplagten Gotthard-Route über Chur in den Süden führt. In wenigen Minuten ist man von der Autobahn weg und dank gut signalisiertem Weg auf dem Waldcampingplatz. Die Einschreibung geschieht unkompliziert, gerne auch grad am Tisch auf dem Sitzplatz.

Im lichten Nadelwald sucht man sich seinen Stellplatz in der Regel selbst, wobei eine Einteilung in Parzellen fast nur natürlich durch stehende Bäume geschieht. Braucht man Stromanschluss, sollte man sich auf die Stromsäulen achten. Sonst kann’s schon mal sein, dass das Kabel ein, zwei Meter zu kurz wird. Denn Anschlüsse hat’s nicht alle paar Meter.

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Camping-Platz dreh' dich!

Drehbarer Stellplatz exklusiv bei Burgstaller

Er betreibt einen der grössten Camping-Plätze Österreichs, der Herr Burgstaller. Am Millstätter See hat er sowas wie ein Novum für Camper entwickelt: Einen sich drehenden Campingplatz mit verschiebarer Palme.

Computergestützt dreht sich die Parzelle im Laufe des Tages kaum spürbar und sorgt dafür, dass der Mieter immer schön Sonne hat. Und wenn’s mal zuviel wird, schiebt er auf Knopfdruck einfach die Südseepalme so nach links oder rechts, dass sie ihm kühlenden Schatten spendet.

Camping-Platz dreh’ dich!

Drehbarer Stellplatz exklusiv bei Burgstaller

Er betreibt einen der grössten Camping-Plätze Österreichs, der Herr Burgstaller. Am Millstätter See hat er sowas wie ein Novum für Camper entwickelt: Einen sich drehenden Campingplatz mit verschiebarer Palme.

Computergestützt dreht sich die Parzelle im Laufe des Tages kaum spürbar und sorgt dafür, dass der Mieter immer schön Sonne hat. Und wenn’s mal zuviel wird, schiebt er auf Knopfdruck einfach die Südseepalme so nach links oder rechts, dass sie ihm kühlenden Schatten spendet.

Mehr Deutsche und Holländer auf CH-Campingplätzen

Laut der Beherbergungsstatistik 2007 des Bundesamtes für Statistik hat der Anteil von deutschen und holländischen Gästen auf helvetischen Campingplätzen zugenommen. In den 280 von der Statistik erfassten Schweizer Campingplätzen haben 2007 rund 950’000 Deutsche und Holländer übernachtet, was ca. 34 % entspricht.

Im Durchschnitt blieben diese Gäste gut viereinhalb Tage auf dem gleichen Campingplatz. Das ist ungefähr doppelt so lange wie der durchschnittliche Aufenthalt in einem Hotel oder Kurbetrieb. Am beliebtesten ist dabei der Kanton Tessin: Fast 39 % aller Camping-Übernachtungen waren im Tessin. Hier konnte man zugleich eine Zunahme der Übernachtungen von knapp 20 % verzeichnen.

Die Schweizer machen nach wie vor über die Hälfte aller Campingplatz-Übernachtungen aus.

Meride (CH): Parco al Sole

Camping Meride

Wir haben diesen TCS-Campingplatz Nahe Mendrisio lediglich für eine Nacht auf der Durchreise Richtung Garda-See benutzt. Viel habe ich davon deshalb nicht gesehen. Und da ich ziemlich müde war, hab’ ich auch nicht viel mitbekommen. Ausser, dass es sehr lärmig war, was ausschliesslich mit der live spielenden Pop-Rock-Band zu tun hat. Irgendwie war grad Party-Time und ich habe nur nach dreimal nachfragen verstanden, was mich die nette Dame am Schalter alles fragte.

Der Platz liegt an einem idyllischen Ort, fast im Wald. Und man erreicht ihn über einen schmalen Weg, den ich lieber nicht mit einem mehr als sieben Meter langen Mobil befahren möchte. Die letzte Kurve, direkt nach der Brücke, war schon mit unserem Sechseinhalbmeter nicht ganz ohne.

Was übrigens nach “recht nahe der Autobahn” kann in Realität locker zwanzig Minuten Fahrt bedeuten. Aber schöne Landschaft während der kurvigen Fahrt sorgt für Kurzweile.

Der Preis für eine Nacht war mit knapp über CHF 50.– nicht gerade billig, aber wohl im vertretbaren Rahmen. Natürlich haben die Sanitäreinrichtungen den Idealvorstellungen meiner Frau nicht entsprochen, ich fand sie hingegen zweckmässig und recht sauber, wenn auch etwas in die Jahre gekommen.

Wer gerne an einem ruhigen Örtchen campiert, an dem man abends die Grillen (oder waren’s Frösche?) hört, dem wird’s hier sicherlich gefallen. Zumal das Personal (wenn’s denn ob der Lautstärke der Band verstanden wird) sehr freundlich und zuvorkommend ist.

>>Parco al Sole, Meride