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    VW T2: Produktion wird beendet

    T2 BrazilEs ist schon erstaunlich, dass der Volkswagen Transporter Typ 2, der in Europa in den 1970er Jahren produziert wurde, auch heute noch mit wenigen Veränderungen produziert wird. Der kultige Transporter läuft seit Jahrzehnten in Brasilien vom Band und findet guten Absatz. Zwar wurden nebst einigen optischen auch Veränderungen vorgenommen, die am Charme kratzen (zum Beispiel wurde der Boxermotor durch einen “normalen” Vierzylinder ersetzt), aber dennoch: Es ist unverkennbar ein T2.

    Wer sich also schon lange einen T2 wünscht, einen echten Oldie aber aus finanziellen Gründen nicht in Erwägung zieht, kann vielleicht noch einen aus der 600 Stück starken End-Serie in Brasilien ergattern. Die Verschiffung nach Europa wird zwar auch nicht ganz billig sein. Aber es ist die letzte Chance.

    Auf meiner Facebook-Seite poste ich ein paar Bilder zu diesem Beitrag, die den brasilianischen T2 aus ein paar Blickwinkeln zeigen. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich mich freue, wenn ihr die inCAMPER-Seite auf Facebook “liked”.

    Quelle: Adeus, Kombi

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    Echter Nostalgie-Camper

    Schon lange bevor es das, was wir heute als Wohnmobil bezeichnen, gab, hatten Wanderzirkusse das Bedürfnis nach mobilen Übernachtungsmöglichkeiten. Der ‘Beer Moth’ ist möglicherweise ein Überbleibsel aus jener Zeit. Die Basis bildet ein gewöhnlicher zeitgenössischer Truck, auf der Ladefläche hat man jedoch unter der Plane eine bescheidene Einzimmer-Wohnung eingerichtet.

    Wer will, kann für 60 Pfund pro Nacht in genau diesem Gefährt übernachten, Frühstück inklusive. Es steht im schottischen Cairngorms, an idyllischer Lage. Leider (oder glücklicherweise?) ist das Fahrzeug aber nicht mehr mobil. Die Landschaft muss man deshalb zu Fuss erkunden.

    Das Fahrzeug war früher ein Feuerwehrwagen, wurde nach der Ausmusterung von Walther Micklethwait gekauft und zum Nostalgie-Camper umgebaut.

    Mehr Infos zum ‘Beer Moth’ (englisch)

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    Treffen für Oldtimer- und Wohnbusse 2010

    Mal wieder ein Datum, das man sich markieren sollte: Bereits zum 29. Mal wird vom  20. bis 22. August das Bus- und Wohnbus-Oldtimertreffen durchgeführt. Das OK hat sich für dieses Jahr einen Platz in Thayngen, zwischen Schaffhausen und Singen, ausgesucht. Auf dem Gelände eines ehemaligen Zementwerkes finden die vorwiegend aus der Schweiz erwarteten Busse einen befestigten Untergrund. Viel mehr gibt es allerdings nicht: Wasser ist beschränkt verfügbar, Strom gar nicht. Und das Abwasser muss wieder mitgenommen werden.

    Doch das kümmert die Teilnehmer wenig. Ein grosser Teil hat seine selbstausgebauten Wohnbusse sowieso so ausgerüstet, dass problemlos ein paar Tage autark gecampt werden kann. Und Toiletten werden in einem WC-Wagen von den Organisatoren zur Verfügung gestellt.

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    Holz-Eigenbau

    Holzwohnmobil Marke EigenbauNoch ein Wohnmobil, dessen Aufbau aus Holz gefertigt wurde. Diesmal jedoch Marke Eigenbau und auch nicht besonders schön anzusehen. Aber wenn man sich den Wohnaufbau selber bauen kann und das fünfzigjährige Basisfahrzeug vermutlich für 150 Euro von der Armee abkaufen kann, dann mag sich das lohnen.