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    Hobby trotzt der Krise

    Der deutsche Wohnwagen- und Reisemobilbauer Hobby trotzt dank hoher Eigenkapitalquote der Krise bislang erfolgreich. Obschon auch bei Hobby die Auftragsbücher dünner und der Absatz wesentlich geringer wurde, ist die Situation für das Traditionsunternehmen noch nicht kritisch.

    Herausforderungen gibt es aber dennoch zu meistern. Denn der Absatz von Reisemobilen hat sich sozusagen halbiert. Die Händler bleiben auf den Fahrzeugen sitzen. Und das kostet Geld. Geld, das die Händler oftmals nicht haben. Wenn die Händler aber auf dem Trockenen sitzen, können sie auch keine Fahrzeuge mehr vorfinanzieren und in den Showroom stellen.Daraus ergibt sich ein Rattenschwanz, denn wo keine Produkte stehen, wird kaum etwas verkauft.

    Hobby geht aber davon aus, dass die Branche sich ab Ende 2009 erholen und wieder wachsen wird. Hoffen wir mit Hobby.

    Quelle: KN-Online

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    Gewerkschaft setzt sich für “Hymer-Opfer” ein

    Auf morgen, Samstag, ist eine Kundgebung der IG Metall in Bad Waldsee, dem Sitz des Wohnmobilbauers Hymer, geplant. Die Gewerkschaft IG Metall will dabei zur Solidarität mit den vom Stellenabbau Betroffenen aufrufen. Vermutlich wird dabei jedoch auch Kritik an den Hymer-Vorstand laut.

    Die IG Metall fürchtet nämlich, dass es sich beim bekannten Stellenabbau erst um den Anfang handelt und bald weitere hinzukommen könnten. Auch kritisiert sie das Vorgehen des Vorstandes. So soll keine Rücksicht darauf genommen worden sein, in welchem sozialen Umfeld sich die Gekündigten befinden. Ältere Leute oder alleinerziehende Frauen würde eine Kündigung übermässig starke Belastungen mit sich bringen.

    Mehr Infos: SZON

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    Gewerkschaft setzt sich für "Hymer-Opfer" ein

    Auf morgen, Samstag, ist eine Kundgebung der IG Metall in Bad Waldsee, dem Sitz des Wohnmobilbauers Hymer, geplant. Die Gewerkschaft IG Metall will dabei zur Solidarität mit den vom Stellenabbau Betroffenen aufrufen. Vermutlich wird dabei jedoch auch Kritik an den Hymer-Vorstand laut.

    Die IG Metall fürchtet nämlich, dass es sich beim bekannten Stellenabbau erst um den Anfang handelt und bald weitere hinzukommen könnten. Auch kritisiert sie das Vorgehen des Vorstandes. So soll keine Rücksicht darauf genommen worden sein, in welchem sozialen Umfeld sich die Gekündigten befinden. Ältere Leute oder alleinerziehende Frauen würde eine Kündigung übermässig starke Belastungen mit sich bringen.

    Mehr Infos: SZON

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    Kurzarbeit und Entlassungen bei Hymer

    Es kann nicht nur immer bergauf gehen. Die erfolgreich hochstilisierte allgegenwärtige Finanzkrise hat nun auch die Wohnmobilhersteller getroffen. Bei Hymer sollen bereits hunderte Beschäftigte kurz arbeiten. Bis zu 100 Stellen könnten nächstes Jahr sogar von einer Streichung bedroht sein. Erstaunlicherweise würden die Kündigungen vor allem administrative Abteilungen treffen. Ist denn da ein Wasserkopf aufgebaut worden?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass sinkende Nachfrage nach Wohnmobilen dazu führt, dass die Stellen in der Produktion bestehen bleiben, aber in der Administration nicht. Dass Hymer im gleichen Rhythmus weiter baut und damit auf Halde produziert, kann ich mir nicht vorstellen.

    [Quelle: SZON]