Knaus Tabbert lässt die Krise hinter sich

Sie ist nicht vergessen, aber sie gerät stetig in den Hintergrund: Die Krise im Caravaning-Markt ist vorbei. Und auch bei Knaus Tabbert, wo man 2009 kurz vor dem endgültigen Aus einen Investor gefunden und neugestartet hat, spricht man mittlerweile mehr Investition, Modernisierung und Wachstum denn von Konsolidierung und Restrukturierung. Seit dem Neustart hat der deutsche Hersteller von Wohnwagen und Reisemobilen um die 18 Millionen in Produkte investiert und damit einen Beitrag geleistet, die Marke neu zu positionieren und das Interesse (und Vertrauen) der potentiellen Kunden erneut zu erobern.

Nun steckt man weitere sieben Millionen in die Modernisierung der bestehenden Produktionsstätte in Mottgers. Ein Teil der Anlage wird abgerissen und neugebaut, gleichzeitig nimmt man den gesamten Produktionsprozess unter die Lupe und optimiert die Zulieferung.

Natürlich erzählt das Management gerne von solchen Plänen, wird damit doch deutlich bestärkt, dass die Marke gesund ist, wächst und auch in Zukunft den Markt mitbestimmen wird. Viel wichtiger jedoch ist das Zeichen, das den Mitarbeitenden gegenüber gezeigt wird. Man glaubt an den Standort und will diesen stärken. Das motiviert die hier tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, signalisiert aber auch den Partnern und Lieferanten den Wunsch nach langfristiger Zusammenarbeit. Das fördert Vertrauen und kann nur positiv sein.

Quelle: Pressemitteilung

Hybrid-System von Knaus Tabbert

[PRESSE-TEXT] // Passend zum diesjährigen Motto des Caravan Salons, „Green Caravaning“, stellt die Knaus Tabbert GmbH ein bislang einzigartiges „Hybrid“-System für Wohnwagen und Reisemobile vor: Dank „Efficiency Line“, so der Konzepttitel der Innovation, sollen Wohnanhänger erstmals mit einer eigenen Antriebseinheit ausgestattet werden können, die überall dort zum Einsatz kommt, wo ein Zusatzantrieb sinnvoll oder eine erweiterte Autarkie gewünscht wird.

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Neue Leitung bei Knaus Tabbert

Verblüffend rasch nach der Wiederaufnahme der Produktion präsentiert Knaus-Tabbert, neuerdings unter der Flagge von HTP, eine neue Führungs-Equippe vor. Der bisherige Geschäftsführer Thomas Dickenberger tauch darin nicht mehr auf. Er soll das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen, jedoch auf eigenen Wunsch, verlassen haben. Darüber könnte man mutmassen, bringt aber nichts.

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