Fendt mit eigener iPhone App

Primär für seine eigenen Kunden hat Fendt-Caravan eine iPhone-App (iTunes-Link) lanciert. Die App kann aufgrund der eigenen Position die nächstgelegenen Fendt-Händler und -Reparaturbetriebe lokalisieren. Dankenswerterweise geschieht das alles ohne Internetverbindung. Damit kann man sich zumindest im Ausland teure Roaminggebühren sparen.

Darüber hinaus liefert die App in Listenform je Land die wichtigsten Notfall-Nummern (Polizei, Notruf, Pannendienst). Und damit man die wichtigsten Infos zu seinem Fendt-Caravan stets bei sich hat, kann man Modell, Baujahr, Fahrgestellnummer und Kennzeichen in der App hinterlagen.

Das war’s dann. Keine weltbewegende Sache, aber immerhin ein Zeichen dafür, dass man bei Fendt mit der aktuellen Technik versucht Schritt zu halten.

Verkehrsinfo in Echtzeit auf dem iPhone

Stau liebt keiner. Nur bringen die Radiosender die entsprechenden Warnungen häufig just in dem Moment, in dem man ans hintere Ende der Kolonne fährt. Zu spät. Man könnte sich in vielen Fällen aber auch vorab informieren wo die Staus sind oder wo Baustellen rasch zu solchen führen können. Einige davon haben wir bereits vor einiger Zeit vorgestellt.

Kürzlich kam ein weiteres Helferlein hinzu: Die iPhone-App vom TCS (iTunes-Link) informiert über Baustellen, gesperrte Strecken, Infos zu Pässen und Tunnels sowie Staus.

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Nivellieren mit iPhone

Mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen schräg stehen geht nun mal gar nicht. Das Wasser läuft nicht sauber ab und je nach Bettlage das Blut in den Kopf. Unangenehm. Auch wenn’s nicht bei jedem gleich genau eben sein muss, die iPhone App “iWoMoSet” hilft auf jeden Fall. Leicht verständlich zeigt sie auf einen Blick an, welche Räder wieviel unterlegt werden sollten. Genial, oder?

Einzig den Radstand und die Spurbreite braucht man vorher einzugeben, damit die Applikation die Daten korrekt berechnen kann. Und es empfiehlt sich, das iPhone vor dem ersten Gebrauch der App zu kalibrieren, das heisst auf einem sicher ebenen Untergrund sozusagen zu eichen.

Die App kostet CHF 2.20 bzw. EUR 1.59.

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iPhone: Track My Tour

Die iPhone-App “Track My Tour” (iTunes-Link) ermöglicht das Führen einer Art Tagebuch auf Reisen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man seine Stationen auf der Weltreise festhalten möchte oder die schönsten Punkte beim Spaziergang um den See zeigen will. “Track My Tour” hilft dabei nicht nur, später in Erinnerung zu schwelgen, man kann damit auch Freunde oder die ganze Welt an seiner Reise teilhaben lassen. In Echtzeit, sozusagen.

Im Wesentlichen bietet “Track My Tour” (TMT) die Möglichkeit, Wegpunkte zu erstellen. Diese bestehen aus einem Text oder einer Foto (oder beidem) und sind jeweils mit der aktuellen GPS-Position verknüpft. Macht man das mehrmals hintereinander an verschiedenen Orten, ergibt sich dadurch eine vereinfachte Darstellung der zurückgelegten Route. Und diese kann von den Freunden zu Hause betrachtet werden. Dadurch sehen die Freunde stets, wo man wann war und was man dazu hochgeladen hat. Ein Beispiel habe ich bei meiner Testfahrt mit einem Flyer-Fahrrad erstellt. Das Beispiel zeigt ziemlich gut, wie das ausschaut. Das Ganze lässt sich auch in Google-Maps anschauen oder mittels KML-Datei z.B. in Google-Earth

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Stellplatz-Suche per iPhone

Die deutsche Zeitschrift ‘promobil’ hat den Trend nicht nur erkannt, sondern auch gleich stilecht umgesetzt. Mit ihrer iPhone-Applikation ‘mobil life‘ bietet das Reisemobil-Magazin einen tollen Stellplatz-Finder für das Trend-Mobiltelefon. Und die App ist nicht nur äusserst sinnvoll, sondern auch wirklich toll umgesetzt.

Die App funktioniert so, dass sie alle bekannten Stellplätze in einem bestimmten Umkreis anzeigt. Hierfür erkennt die App anhand der Netz- und GPS-Signale den aktuellen Standort. Falls der Empfang mal mieserabel ist oder man an einem spezifischen Ort nach Stellplätzen suchen will, kann man den Mittelpunkt, ab dem gesucht werden soll, auch manuell eingeben. Mit einem simplen Schieberegler bestimmt der Benutzer danach den Umkreis, in welchem Stellplätze berücksichtigt werden sollen.

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iPhone als Alarmanlage

icaralert

Telefonieren ist beim iPhone ja vermutlich nur Nebensache. Das Gerät scheint dank findigen Software-Entwicklern zu Allem im Stande zu sein. Auch als Alarmanlage lässt es sich mittels einer Software im Wert von gerademal zweieinhalb Euro einsetzen. Dabei macht das Tool namens iCarAlert nichts anderes als bei einer Bewegung des iPhones einen Alarm auszulösen. Dieser erfolgt via SMS und auf Wunsch auch regelmässig nach Erstauslösung. Als Clou werden jeweils die Koordinaten mitgeschickt, damit sich die Bewegungen des Geräts nachverfolgen lassen.

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