Neuer Truma-Mover

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Truma lanciert eine neue Caravan-Rangierhilfe. Der Mover SR bietet die Vorzüge seines Vorgängers zu einem günstigeren Preis. Und bei weniger Gewicht. Damit ist der Mover SR sowas wie das Einsteigermodell unter den Truma-Rangierhilfen.

Rangierhilfen wie der Mover SR helfen dem Wohnwagen-Besitzer beim Rangieren. So, wie es der Name halt sagt. Sie tun das durch indirekten Antrieb der Räder. Die Steuerung erfolgt über eine Fernbedienung. Mit dem Mover SR funktioniert das mit Wohnwagen bis maximal 1.8 Tonnen Gesamtgewicht.

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Sicherheitsfolie für Seitenfenster

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Ein Einbruch ins Wohnmobil oder in den Wohnwagen ist für die meisten Camper das Horrorszenario schlechthin. Verhindern lässt sich sowas zwar nie zu 100 %, aber indem man den mutmasslichen Einbrechern den Einstieg so umständlich wie möglich macht, lässt sich viel Ärger verhindern.

Genau diesen Ansatz verfolgt die Sicherheitsfolie Ultra S400 von 3M, die ursprünglich für Gebäudetechnik entwickelt wurde, nun aber auch für Reisemobilisen erhältlich wird. Sie wird aufgeklebt und hält durch eine mehrschichtige Polyesterkonstruktion auch zerschlagenes Glas noch fest zusammen. Damit wird das Einschlagen der Scheibe zur mühseligen und schweisstreibenden Arbeit. Dass bei einem Unfall die Insassen noch besser vor Glassplittern geschützt werden, ist ein positiver Nebeneffekt.

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One Bike von Tom J. Owen

Es sieht sehr futuristisch aus. Und es ist (vermutlich) mindestens vorläufig nichts anderes, als eine hübsche Design-Studie von Tom J. Owen. Aber immerhin ist damit bewiesen, dass ein Fahrrad noch kleiner zusammen gelegt werden kann, als man das bis anhin kannte. Die Transporttauglichkeit steigt dementsprechend natürlich.

Ein kleines Geheimnis ist noch die Frage, wie der Antrieb funktioniert. Vielleicht findet sich unter den inCamper-Lesern ein findiger Ingenieur, der eine mögliche Technik erkennen oder erahnen kann?

Coolkeg: Selbstkühlendes Bier

coolkeg

Es gibt wenig schöneres, als am Abend draussen zu sitzen (im Idealfall vor dem eigenen Wohnmobil) und ein kühles Bier zu trinken. Optimal für das Camperherz dünkt mich das selbstkühlende Fässchen von Feldschlösschen. Es hört auf den Namen ‘Coolkeg’ und kühlt ganz von selbst mit Hilfe physikalischer Gesetzen. Ein Klick, eine gute halbe Stunde warten und mit dem mitgelieferten Hahn anzapfen. Mehr braucht man nicht zu tun. Einzig vielleicht noch ein paar Freunde einladen. Denn das Fass fasst 20 Liter. Und auch wenn es 12h gekühlt und frisch bleibt, ist das doch eine ordentliche Menge für den Ego-Genuss. 😉

Mehr Infos gibts bei Feldschlösschen. Übrigens: Das Ganze funktioniert ohne Strom und ohne Chemie. Deshalb ist es auch umweltverträglich und wiederverwendbar. Coole Sache. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Preisen – je nach Händler – von zwischen 85 und gut 100 Franken allerdings auch nicht ganz billig. Aber für ein kühles Bier… 🙂

Mobiler Waschtrog

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Keine Ahnung, ob das die Idee der Erfinder war, aber das wäre doch ein sinnvolles Teil für Wohnwagen und Wohnmobile. Schliesslich will oder muss man da immer auch mal wieder etwas draussen abwaschen. Statt jeweils ein zusätzliches Waschbecken mitzuführen (Platz ist ja bekanntlich Luxus) wär’ so ein entfernbarer Waschtrog doch die otpimale Lösung. Oder?

Soll angeblich für USD 25.00 erhältlich sein. Aber die Idee ist ja weniger, dass wir Camper uns das kaufen, sondern vielmehr dass die Hersteller das bereits so einbauen.

Die Campinglampe mit der Kurbel

Eine Minute an der Kurbel drehen, schon hat man für zwanzig Minuten Licht. Zwölf helle, aber sparsame LEDs spenden ein klares Licht. Der eingebaute Akku kann genug Strom aufnehmen für fünf Stunden Licht. Danach kurbelt man ein paar Minuten und verbringt wieder eine Stunde im Licht.

Der Akku lässt sich selbstverständlich auch übers Stromnetz oder die Auto-Batterie aufladen. Obschon die nostalgisch anmutende Lampe sich gut als Öko-Lichtquelle macht, eignet sie sich auch besonders gut als Notleuchte bei Stromausfall. Dank Kurbel ist man autark.

>> hier gesehen

Warme Dusche für unterwegs

Lust auf eine schöne warme Dusche und weit und breit kein Sanitärgebäude in Sicht? Kein Problem, wenn man die “Hot Tap Travel Shower” sein Eigen nennt. Das Gerät, das gut 15 Liter mittels Gas auf fast 38 Grad aufheizen kann, hat im kleinsten Wohnwagen Platz und kostet 130 US-Dollar. Eine starke batteriebetriebene Pumpe sorgt dafür, dass das Wasser fast wie zu Hause aus der Brause spritzt.

Besonders interessant für Reisende, die gerne autark campen und nichts gegen eine warme Dusche ab und zu haben. Wem das schon zu viel Luxus ist, der ist vielleicht mit dem “Hot Jugz” besser bedient.

TV-Koffer für unterwegs

Auf die Glotze verzichten kann man ja bekanntlich kaum. Entweder läuft Fussball oder Formel 1 oder man will den Rosamunde Pilcher keinesfalls verpassen. Deshalb gibt’s sicherlich einen Markt für den Camping-TV-Koffer von Weiss. Er beinhaltet in seinem kompakten und tragbaren Gehäuse alles, was es für TV braucht: Eine Satellitenschüssel, Kabel und Befestigungsmöglichkeiten für glatte Oberflächen oder Fensterrahmen. Der Preis von knapp 100 Euro ist ebenso tragbar, wie der Koffer an sich. Voilà, damit steht dem gemütlichen Fernseh-Abend vor dem Caravan nichts mehr im Wege.

[gefunden bei: Digitalfernsehen]

Pocket-Bike

Das ideale Fahrrad für den Camper? Keine Ahnung. Jedenfalls äusserst unsperrig verstaubar dank ausgeklügeltem Klapp-, Falt- und Steckmechanismus. Und Auffallen ist damit garantiert! Angeblich soll das in den USA noch dieses Jahr auf den Markt kommen und rund 400 US-Dollar kosten. Interessant wäre allenfalls die Angabe eines Gewichtes, denn wenn das Teil nicht nur sauklein ist, sondern auch noch sehr wenig wiegt, dann könnte es doch noch für den einen oder anderen Camper interessant werden, nicht?

Nachtrag: Das Faltvelo soll ca. 15 kg schwer sein und Leute bis 100 kg tragen können. (Video nach dem Link)

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Warmduscher

Nicht nur für Warmduscher ist dieses kleine Gerät geeignet. Es fasst 7,5 Liter Wasser und hält es für bis zu sieben Stunden warm (wenn es das denn überhaupt mal war, natürlich). Das reicht dann für eine knapp zweiminütige warme Dusche durch Pumpen. Zum Beispiel nach dem Strandbesuch oder einer Moutain Bike-Tour sicher ganz nett, oder?

Kostenpunkt: 59 US-Dollar, hat das jemand in Deutschland oder der Schweiz schon gesehen?