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    Diese Hängematte ist ein Zelt.

    Es gibt wohl kaum eine Art zu Campen, bei der man näher an der Natur ist, als mit der Hängematte. Aber wie immer gibt’s auch bei dieser abenteuerlichen Art zu übernachten ein paar Nachteile. Zum Einen hängt eine Hängematte zwar in der Luft, aber nicht an der Luft. Sie braucht zwei Bäume oder zumindest vergleichbar feste Objekte, an der sie befestigt werden kann. Gibt’s mal weder Bäume noch Felsen noch sonst was, war’s das dann mit Hängemattenkomfort.

    Zum Anderen ist man in herkömmlichen Hängematten ziemlich stark der Witterung ausgesetzt. Bei sommerlich klarem Sternenhimmel ein Traum, bei Regen oder gar Schnee weniger. Da wünscht man sich dann doch ins gedeckte Zelt, auch wenn da der Boden härter ist.

    Sowohl, als auch bietet Kammok mit seinem SUNDA. Fast wäre man geneigt, zu sagen, die SUNA wäre halb Hängematte, halb Zelt. Aber ich glaube, das würde dem neuen Produkt, das gerade auf Kickstarter vorgestellt und vorbestellt werden kann, nicht gerecht. Es ist eine Hängematte, die ein Zelt ist. Oder ein Zelt, das auch eine Hängematte ist. Je nach Bedarf, ja nach Örtlichkeit, je nach Lust und Laune halt.

    Ab 299 US-Dollar kann man sich noch ein SUNDA vorbestellen. Zumindest die nächsten gut 30 Tage, so lange läuft nämlich die Kickstarter-Kampagne noch. Üblicherweise gibt’s aber auch danach noch alternative Bestellmöglichkeiten, um zum Vorzugspreis zu einem Hängemattenzelt zu kommen.

    Zur Kickstarter-Kampagne

     

  • SPECIAL

    Geocaching: Für alle, die gerne draussen sind

    Geocaching ist im Prinzip eine Art Schatzsuche, wobei es weniger um den Schatz an sich geht, sondern darum, ihn überhaupt zu finden. Ein Schatz (oder eben Cache) besteht aus einem Logbuch, in das man sich vor Ort einträgt. Manchmal sind die Behälter für diese Logbücher ganz knifflig klein und man braucht etwas Übung und vor allem Zeit, um ihn zu finden. Andere sind etwas grösser (aber nicht immer einfacher zu finden) und beinhalten Tauschgegenstände. Die Qualität der Tauschgegenstände ist in der Regel aber lausig und sicher kein Argument, um mit Geocaching anzufangen.

    Ein tolles Argument sind allerdings die besonderen Orte, die man dank Caches entdeckt. Auch das ist zwar nicht immer der Fall, aber ich habe doch schon einige schöne Orte gesehen, an die ich ohne Geocaching wohl nie gekommen wäre. Besonders im Urlaub, wenn man auf dem Campingplatz ist und nicht so recht weiss, wohin man spazieren oder wandern soll, lohnt ein Blick auf die Liste der Geocaches, die in der Nähe sind. Und schon hat man nicht nur ein Ziel, sondern mitunter auch die Motivation, sich noch zu bewegen. Denn letztlich kann Geocaching auch eine schöne Art sein, nicht einfach drauflos zu wandern, sondern unterwegs oder am Zielort eben noch da und dort einen Cache zu loggen.

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    Lego-Caravan (mit Zeitraffer-Video)

    Der T@b-Caravan von Knaus-Tabbert ist längst nicht der grösste Caravan, den es gibt. Aber nun gibt es ihn zumindest als grössten Wohnwagen aus Lego-Steinen. Gebaut aus über 215’000 Steinen hat der an einer englischen Caravan-Show enthüllte Lego-T@b den eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft.

    Ein ganzes Dutzend Lego-Bauer haben das schmucke Stück in mehr als tausend Arbeitsstunden gebaut. In rund zwölf Wochen ist dabei ein schönes Lego-Modell entstanden, das die stattliche Länge von 2,2 Metern Höhe und 3,6 Metern Länge aufweist. Der Lego-T@b verfügt über eine komplette Innenausstattung. Von der Beleuchtung über den Kühlschrank und Koch bis zur Sitzecke ist alles vorhanden. Die Spüle hat sogar fliessendes Wasser.

    Das untenstehende Zeitraffer-Video zeigt die Entstehung des weltgrössten Lego-Caravans.

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    Dieser %*§£&“# Fahrradträger

    Wer nicht fluchen kann, es aber gerne lernt, dem habe ich einen Tipp: Versuch’ mal, vier Erwachsenen-Fahrräder auf einen Fahrradträger zu montieren!

    Seit vier Jahren haben wir ein Wohnmobil. Seit vier Jahren ist da ein Fahrradträger dran. Seit vier Jahren montiere ich da jeweils die Fahrräder der ganzen Familie. Und seit eben genau vier Jahren fluche ich regelmässig. Mindestens Zweimal. Zu Hause beim Aufladen vor der Abreise. Und am Urlaubsort vor der Heimreise. Da wir mit Vorliebe von Ort zu Ort reisen und nicht zwei Wochen stationär bleiben, kann sich die Flucherei auch während dem Urlaub mehrmals wiederholen.

  • SPECIAL

    Dieser %*§£&“# Fahrradträger

    Wer nicht fluchen kann, es aber gerne lernt, dem habe ich einen Tipp: Versuch’ mal, vier Erwachsenen-Fahrräder auf einen Fahrradträger zu montieren!

    Seit vier Jahren haben wir ein Wohnmobil. Seit vier Jahren ist da ein Fahrradträger dran. Seit vier Jahren montiere ich da jeweils die Fahrräder der ganzen Familie. Und seit eben genau vier Jahren fluche ich regelmässig. Mindestens Zweimal. Zu Hause beim Aufladen vor der Abreise. Und am Urlaubsort vor der Heimreise. Da wir mit Vorliebe von Ort zu Ort reisen und nicht zwei Wochen stationär bleiben, kann sich die Flucherei auch während dem Urlaub mehrmals wiederholen.