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    Earth Cruiser auf Fuso-Basis

    Der Fuso gilt hierzulande nicht gerade als typische Basis für Wohnmobile. Der australische Earth Cruiser baut allerdings genau auf diese Marke aus dem ehemaligen Mitsubishi-Konzern, die heute grösstenteils Daimler gehört.

    Auf der Suche nach dem passenden Expeditionsfahrzeug für die eigenen Reise sind die Macher des Earth Cruise auf die Idee gekommen, ihr eigenes Offroad-Wohnmobil zu bauen. Und offenbar – wirklich überprüfen kann ich das nicht – haben sie damit doch einiges an Erfolg.

  • Reisemobil

    Offroad-Monster von Unicat

    Aus dem Hause Unicat kommt ein ganz besonderes Wohnmobil, eine Art Offroad-Monster. Denn das acht Meter lange Ungetüm kommt wohl so ziemlich überall durch, wo genügend Platz ist. Eine Strasse braucht der Wohncontainer auf Basis eines Unimog nicht wirklich. Und mit einem 430-Liter-Frischwassertank können seine Bewohner durchaus eine Zeit lang fernab der Zivilisation ausharren.

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    Nautic Edition: Beim Boot abgeschaut


    Die Farbtupfer werden zwar häufiger, noch immer sind die meisten Caravans und Reisemobile aber vorwiegend weiss. Schade, denn etwas Farbe würde nicht nur helfen, sich vom Einheitsbrei abzuheben, es würde auch für Aussenstehende für Abwechslung sorgen. Mit weiss kann man zwar nicht viel falsch machen, aber so richtig schön ist es dennoch nicht. Während die meisten Hersteller die Eintönigkeit mit farbigen Folienmuster Abhilfe verschaffen (oder es zumindest versuchen), hat Karmann-Mobil mal eine etwas andere Idee:

    Dem Nautic Edition des Colorado Teilintegrierten hat man das Holzdeck kurzerhand an die Seitenwand genagelt geklebt. Ich finde, das sieht nicht nur gut aus, sondern vermittelt tatsächlich etwas Eleganz und einen Hauch von Luxus. Steigern könnte man das, liebe Karmann-Mobil, indem man das Fahrzeug in marineblau statt weiss lackiert. Wow, das wär’ ein tolles Schiff Reisemobil.

    Bild: Karmann-Mobil

  • Reisemobil

    Peugeot will wieder mitmischen

    Wenn der Kuchen grösser wird, steigt die Chance, dass man sich wieder ein lohnenswertes Stückchen davon abschneiden kann. So hat sich das vermutlich Peugeot gedacht und den Wiedereinstieg in die Wohnmobil-Szene geplant. Ganz weg waren die Franzosen zwar nie, verschiedene Kastenwagen-Ausbauer haben neben Fiat immer auch die französischen Hersteller berücksichtigt. Aber jetzt scheint es der Löwenmarke ernst zu sein.

    Es ist mit Burow Mobil dann auch einer dieser Kastenwagen-Spezialisten, die Peugeot zum fliegenden Start verhelfen. Liberté soll das teilintegrierte Gefährt heissen und schon bald über den PKW- und Nutzfahrzeug-Kanal von Peugeot vertrieben werden. Ob das hingegen funktioniert, bleibt abzuwarten. Ich bezweifle, dass diese Schiene ausreichen wird, um vernünftige Stückzahlen an den Mann zu bringen.

    Offenbar sieht Peugeot darin aber nur mal den Anfang. Auch als Basisfahrzeug will die Marke ihren Boxer vermehrt bei den Reisemobilherstellern sehen. Das dürfte einzig eine Frage des Preises sein. Denn auf die mit dem Fiat Ducato baugleichen Fahrzeuge können die Werke wohl mit kleinstmöglichen Aufwand umstellen. Ich bin gespannt, ob der Ducato da wirklich sozusagen von einem Zwillingsbruder ernsthafte Konkurrenz bekommt.

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    P.L.A. – Eine neue Marke aus Italien

    Es ist unglaublich, wieviele Reisemobil-Hersteller es alleine in Europa gibt. Auch wenn einem da erstmal nur eine gute handvoll in den Sinn kommen, es sind deutlich über fünfzig Marken, die auf dem europäischen Markt oder Teilen davon vertreten sind. Weit über fünfzig! Und es hat offenbar immer noch Platz für neue. Einer, der seit Jahrzehnten dabei ist und schon bei verschiedenen Marken mitgemischt hat, heisst Pierluigi Alinari. Und er will es, im zarten Alter von 75 Jahren, noch einmal wissen.