Ein Rückblick in die Zukunft

GM BonanzaEs ist immer wieder spannend zu sehen, wie Designer die Zukunft sehen. Noch viel spannender ist es aber, rückblickend festzustellen, wie vor 30, 40 oder 50 Jahren die Visionen für die heutige Zeit noch aussahen. Die Kollegen von paleofuture haben diese Vision eines Wohnmobils aus 1972 ausgegraben eingescannt. In Europa hätte so was wohl sowieso nie eine Chance gehabt. Aber wegen der Ölkrise in den Siebzigern wäre der GM Bonanza, wie ihn der Designer taufte, auch in den USA ein Flop geworden. Doch darum geht’s ja bei Visionen selten.

Quelle: paleofuture

Braucht’s eine Stütze?

markise

Ich bin kein richtiger Freund der Markise. Natürlich, es ist schön, bei heissen Temperaturen darunter im Schatten zu sitzen. Es mag auch angenehm sein, den unmittelbar vor dem Camper liegenden Platz bei Regen etwas zu schützen oder gar bei Regen draussen zu sitzen. Aber: Wir sind eine vierköpfige Familie. Einer sitzt immer nicht ganz im Trockenen oder kriegt noch schweisstreibende Sonnenstrahlen aufgedrückt. Und gerade wenn’s regnet muss die Markise abends ja wieder rein. Es sei denn, man will auf Risiko gehen und traut darauf, dass der Wettergott ein Camperfreund ist und keine Böen oder gar Stürme schickt. Wie habt ihr das so mit euren Markisen?

Gerade habe ich übrigens die Pressemeldung von Dometicgelesen, nach der nun auch für Kastenwagen stützenfreie Markisen erhältlich sein sollen. Das hat schon seinen Reiz, wenn die Store ausgefahren werden kann, ohne dass noch diese mickrigen Stützen herausgefidelt werden müssen. Nur denke ich, dass die dann bei einer Böe noch anfälliger sind und sich wie im untenstehenden (sehr utnerhaltsamen) Video aufs Camperdach „zurück ziehen“. Dank den Stützen lassen sich die Markisen immerhin noch einigermassen verankern (wenn man sich die Mühe denn macht).

Was sind eure Erfahrungen mit stützenlosen Markisen?

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=OtpJL5qya2I[/youtube]

Braucht's eine Stütze?

markise

Ich bin kein richtiger Freund der Markise. Natürlich, es ist schön, bei heissen Temperaturen darunter im Schatten zu sitzen. Es mag auch angenehm sein, den unmittelbar vor dem Camper liegenden Platz bei Regen etwas zu schützen oder gar bei Regen draussen zu sitzen. Aber: Wir sind eine vierköpfige Familie. Einer sitzt immer nicht ganz im Trockenen oder kriegt noch schweisstreibende Sonnenstrahlen aufgedrückt. Und gerade wenn’s regnet muss die Markise abends ja wieder rein. Es sei denn, man will auf Risiko gehen und traut darauf, dass der Wettergott ein Camperfreund ist und keine Böen oder gar Stürme schickt. Wie habt ihr das so mit euren Markisen?

Gerade habe ich übrigens die Pressemeldung von Dometicgelesen, nach der nun auch für Kastenwagen stützenfreie Markisen erhältlich sein sollen. Das hat schon seinen Reiz, wenn die Store ausgefahren werden kann, ohne dass noch diese mickrigen Stützen herausgefidelt werden müssen. Nur denke ich, dass die dann bei einer Böe noch anfälliger sind und sich wie im untenstehenden (sehr utnerhaltsamen) Video aufs Camperdach „zurück ziehen“. Dank den Stützen lassen sich die Markisen immerhin noch einigermassen verankern (wenn man sich die Mühe denn macht).

Was sind eure Erfahrungen mit stützenlosen Markisen?

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=OtpJL5qya2I[/youtube]

Robrady: Wohnmobil-Studie

Robrady Studie Die Studie von Robrady Design im Kleid des US-Herstellers MONACO sieht schlicht toll aus. Wäre so ein Fahrzeug auf dem europäischen Markt, es hätte rein aufs Design bezogen gute Verkaufschancen. Auch was Robrady an Technologie in das leicht futuristisch aussehende Gefährte packen will, klingt vielversprechend. Viel mehr ist es aber vermutlich (noch) nicht.

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Denn wäre die Technik für Wasserstoffantrieb, Stromgewinnung über Solarpanels und Wassergewinnung aus der Luft schon halbwegs fertig entwickelt und zu vernünftigen Preisen zu haben, müsste wohl nicht erst eine Design-Agentur mit den Ideen hinter der Bank hervor kommen.

Aber trotzdem: Sie sieht prächtig aus, die Studie, oder?

Fotos / Quelle: Robrady Design

Indoor: Wintercamping ohne Winter

basecampMan mag darüber denken, wie man will, eines ist eindeutig: Das BaseCamp in Bonn ist speziell.

Im Prinzip ist es einfach erklärt: Man nehme eine leerstehende Fabrikhalle, stelle ein paar Wohnwagen rein mit etwas Deko, Tischen und Stühlen. Fertig ist die Indoor-Campinganlage. Natürlich ist das was anderes als richtiges Camping. Doch was ist schon richtiges Camping? Gibt es nicht unzählige Formen? Vielleicht hat der Bonner Hotelier Michael Schlösser eine weitere Evolutionsstufe des Camping entdeckt, vielleicht bringt er Besucher seines Basecamps auf den Geschmack. Vielleicht auch nicht.

Alle unser Wohnwagen sind einem bestimmten Thema gewidmet. Von der Belle-Epoque, über die Roaring Sixties bis hin zu Themen wie Autorennsport, Jägermeister oder Plüschtiger reicht die Themenpalette, aus der Sie sich ihren „standesgemäßen” Schlafplatz aussuchen können.

Auf jeden Fall verdient der Mut, etwas so unkonventionelles zu erschaffen, schlicht Anerkennung. Ich wünsche ihm viel Erfolg mit seiner coolen Geschäftsidee. Wie seht ihr das, wäre diese Art von Camping was für euch? Eine echte Alternative zum herkömmlichen Camping oder halt doch nur einfach mal ein besonderes Erlebnis?

>> mehr Infos bei Basecamp Bonn

 

Coleman 6-in-1 Table

coleman-1Mehrere Fliegen auf einen Schlag. Ein Motto, das unter Campern, die auf das maximale Zuladungsgewicht achten müssen, gern gehört. Diesen Anspruch erfüllt auch der Coleman 6-in-1 Table. Er umfasst eigentlich zwei unabhängige Mini-Tische, die einzeln oder zusammen verwendet werden können. Längs aneinander gestellt ergibt sich so eher ein Buffet, während sie einander gegenüber gestellt eine quadratische Fläche ergeben.

Doch damit nicht genug: Mittels mitgelieferten aufschraubbaren Beinverlängerungen lässt sich der Tisch in verschiedenen Höhen nutzen; etwas tiefer für die Kinder oder 40cm über Boden als Beistelltischchen neben der Sonnenliege. Einen Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten bietet untenstehendes (englischsprachiges) Video.

Coleman 6-in-1 Table weiterlesen