Nirgends so teuer wie in der Schweiz

Der ADAC berichtet, was wir längst wissen: In der Schweiz ist Camping teuer. Doppelt so teuer wie in Deutschland. Und immer noch deutlich teurer als in allen anderen europäischen Ländern. Nicht wirklich eine neue Erkenntnis.

Jahr für Jahr berichtet der ADAC darüber. Mal erwähnt er dabei einen Brienzer Platz als vorbildlich, mal ist es einer in Tenero. Die üblichen ‘Verdächtigen’, Jahr für Jahr. Und daran, dass die Schweiz teuerstes Campingland ist, wird sich so schnell auch nichts ändern. Vielleicht holt Kroatien auf, vielleicht auch Italien. Aber es wird auch in fünf Jahren noch teurer sein, seinen Wohnwagen in der Schweiz zu parken als in Deutschland.

Was mich viel mehr ärgert ist die Tatsache, dass die Plätze in der Hauptsaison ständig komplett ausgebucht sind und für spontan Reisende mit dem Wohnmobil kaum je Platz haben wollen. Überhaupt wird die Spezies derjenigen Camper, die halt eben nicht eine Woche auf dem selben Platz verbringen und schon Monate im Voraus buchen wollen, sozusagen schweizweit ignoriert. Wer spontan viel Geld ausgeben will auf einem Top-Campingplatz, kann das in der Schweiz fast ausschliesslich ausserhalb der Saison.

Werbespot für Caravaning

Der deutsche Caravaning Industrie Verband (CIVD) vermeldet Quartalsumsätze, die nicht den (hohen) Erwartungen entsprechen. Da kann ein bisschen Werbung für die Branche nicht schaden. Deshalb hat der CIVD zwei Image-Clips produziert, die Menschen für die mobile Urlaubsform gewinnen soll.

Natürlich ist es schwierig, Caravaning in einem 20 Sekunden Spot gut rüber zu bringen. So schlecht ist das den Machern des Clips auch gar nicht gelungen, wie finde. Wobei mir der Film mit dem Caravan besser gefällt als der mit dem Reisemobil. Wie gefallen euch die Clips?

[youtube]https://www.youtube.com/watch?v=CWRBihlQvSc[/youtube]

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Toaster für Bulli-Fans

Manchmal stolpert man über Fundstücke im Internet, auf die die Welt gewartet hat. Manchmal auch solche, auf die sie eben nicht gewartet hat.

Vielleicht könnte sich der eine oder andere VW-Fan dafür begeistern, einen Toaster sein eigen zu nennen, der die Brötchen nicht nur knusprig macht, sondern sie auch noch mit dem VW-Logo verseht.

Dafür mehrere hundert Dollar hinzublättern ist allerdings nochmals was ganz anderes…

Aber wenn es ein solches Produkt nicht nur als Einzelstück gibt, dann besteht ja eine reelle Chance, dass so was auch den Weg auf den deutschsprachigen Markt findet.