Be-COC: Das etwas andere Konzept

Es braucht neue Ideen und andere Vorgehensweise, um Innovation zu schaffen. Eine Idee, wie Caravans und Reisemobile in Zukunft komplett anders aufgebaut sein könnten, hatte vor einiger Zeit John Peter Appert. Sein Konzept sieht vor, dass der Wohnaufbau im Wesentlichen aus zwei senkrecht stehenden 180°-Schalen besteht, die im Fahrzustand platzsparend nach innen, im Campingbetrieb jedoch platzschaffend nach aussen geschwenkt werden. Dadurch entsteht laut Appert ein völlig neues Raumgefühl, das in Fahrzeugen, die auf 2,5 Meter Breite niemals möglich wäre.

Klingt soweit überzeugend und interessant. Das optische Resultat der Studie ist jedoch gelinde gesagt gewöhnungsbedürftig. Das wirkt irgendwie alles zusammen gebastelt, nicht aus einem Guss. Aber wie gesagt, sofern Stabilität, Dichtigkeit und andere physikalische Anforderungen erfüllt sind, warum nicht. Zwar bedingt der Be-COC, wie Appert sein Konzept nennt, dass so ziemlich die ganze Wohneinrichtung in den Halbkreis-Schalen Platz findet, was aber sicher nicht unmöglich ist. Und das Raumgefühl, das im geöffneten Zustand entsteht, dürfte tatsächlich überwältigend sein. Wie sowas aussehen könnte, sieht man am Beispiel einer Caravan-Studie.

Quelle: Webseite

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