Ford Tourneo Custom in den Startlöchern

Ford will den Nutzfahrzeugmarkt aufmischen und weitere Anteile am Markt sichern. Der Tourneo Custom ist der Anfang. Der runderneuerte Transit wirkt noch PW-ähnlicher, besonders im Interieur, wo ein Cockpit auf den Piloten wartet, das stark an Ford C-MAX oder Focus erinnert und in dem man sich auch als Familienvater wohl fühlen kann. Eine gute Voraussetzung, um dem Tourneo Custom künftig ein Plätzchen in der Camper Van-Gemeinde zu sichern.

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Knaus kümmert sich um die Kunden

Der bayrische Reisemobil- und Caravan-Hersteller Knaus hat erkannt, dass die Beziehung zwischen Hersteller und Kunde auch dann weiter geht, wenn das Produkt verkauft wurde. Im Januar 2012 hat Knaus die Kundeninitiative ‘mein.KNAUS’ gestartet und damit nach eigenen Aussagen Erfolg gehabt. Ende Juni hat man nun erstmals die Kunden zu einem persönlichen Treffen im Knaus-Stammwerk eingeladen. Und sie kamen.

Rund 60 Gespanne oder 120 Personen sind der Einladung gefolgt und haben ein verlängertes Wochenende in Jandelsbrunn, direkt vor dem Knaus-Werk oder im benachbarten Campingpark, verbracht. In zahlreichen Dialogen, informativen Präsentationen und einigen Überraschungen hat man sich voll auf die Kunden konzentriert und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Und natürlich fehlte dabei auch die Werksführung nicht.

Zwar nicht ganz neu, aber leider immer noch zu wenig verbreitete Idee von Knaus, die hoffentlich Schule macht.

Morelo: 25% Marktanteil nach drei Jahren

Die deutsche Marke ‘Morelo‘ gehört zu den jüngsten Herstellern von Reisemobilen. Gerade mal zweieinhalb Jahre alt ist der Premium-Bauer, der jüngst sein 200. Fahrzeug gebaut und abgeliefert hat. Nochmals so viele will Jochen Reimann, der Kopf hinter Morelo, alleine im aktuellen Geschäftsjahr verkaufen. Sein Werk hat eine Kapazität von rund 400 Fahrzeugen pro Jahr. Und genau da will man hin: “Heute liegt unser Umsatz bei 35 Mio Euro. Bis 2017 wollen wir das Zwei- bis Dreifache umsetzen.” erklärt Reimann.

Es scheint, dass sich Morelo zu einer wahren Erfolgsgeschichte mausert. Denn wenn man das Jahresziel von gut 200 Einheiten heuer erreicht, hat sich Morelo damit nach dreijährigem Bestehen bereits einen Marktanteil von ungefähr 25% gesichert. Unglaublich. Hoffentlich bleibt Morelo damit keine Ausnahmeerscheinung.

Bild: Die Morelo-Belegschaft vor dem 200. Fahrzeug.
Rechte: MORELO Reisemobile GmbH

Fliegende Zelte (Video)

Wir bleiben nochmals bei den Zelten: Keine Ahnung, was sich hier anbraut. Aber da dreht sich auf jeden Fall ein Wind schon mächtig stark im Kreis. Und wenn man davon ausgeht, dass wohl keiner sein Zelt einfach hinstellt, ohne es mit Erdnägeln am Boden zu fixieren, dann sind das schon üppige Kräfte, die hier wirken. Krass.

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Zelte, die garantiert auffallen

Wer es auf dem nächsten Festival oder im Zelturlaub gerne etwas auffällig hat (oder einfach sein eigenes Zelt auf Anhieb finden will), dem seien die extravaganten Motive der ‘FieldCandy’-Zelte empfohlen. Das Zelt an sich scheint immer das gleiche zu sein, die aufgedruckten Motive sind jedoch nicht nur höchst unterschiedlich, sondern ebenso ausgefallen und kreativ.

Für den Naturliebhaber ist da ebenso einiges dabei wie für den Technik-Freak oder den Freund der abstrakten Kunst und Architektur. Die hier gezeigten Beispiele sind lediglich ein kleiner (wirklich, ein sehr kleiner!) Einblick in die Vielfalt, die FieldCandy für Preise ab knapp unter 500 Pfund anbietet.

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Moonlight Shadow…

Keine Ahnung, ob Mike Oldfields Hit eine Rolle spielte beim Dekor-Design der Ixeo-Sonderedtion ‘Moonlight‘. Passend wär’s jedenfalls. Denn die mit zusätzlichen Optionen beladenen Sparangebote aus dem Hause Bürstner kommen wie ein Schatten aus der eintönigen Weisswelt der Wohnmobile. Sportlich-auffälliges Schwarz beim Basisfahrzeug kombiniert mit champagnerfarbenem Aufbau sieht allein schon deswegen toll aus, weil es (endlich) mal was anderes ist.

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Orangework Expeditionsmobile

Wer bei seinen Individualreisen gerne mal die asphaltierte Strasse oder gut erschlossene Länder verlässt, der ist gut beraten, sich ein besonders robustes Reisemobil zu beschaffen. Wenn der Bereich des Serienmarktes verlassen wird, finden sich einige wenige Firmen, die sogenannte Expeditionsmobile nach Kundenwunsch fertigen. Hier ist eine flexible finanzielle Ausgangslage von Vorteil, denn solche rollenden Einfamilienhäuser sind preislich grundsätzlich nach oben offen, jedoch kaum unter einer Viertelmillion zu haben. Ein Vertreter dieser Gattung ist MAN KAT 1A1 von Orangework.

Das aufblasbare Zelt

Letztes Jahr in Klagenfurt haben zwei junge Frauen neben uns versucht, ein Zelt aufzustellen. Nach einiger Zeit habe ich das offensichtliche ausgesprochen: “Braucht ihr Hilfe?”. Gemeinsam haben wir dann versucht, das Gestänge und den Stoff darum richtig aufzustellen. Kein einfaches Unterfangen, muss ich gestehen.

Dass die beiden das Zelt noch nie aufgestellt haben und somit keine Ahnung hatten, half da ebenso wenig weiter wie die Tatsache, dass sie die Anleitung nicht dabei hatten. Nach einer halben Stunde stand das Ding dann immerhin so, dass Innen- und Aussenzelt sich nicht berührten und die Nägel sicher im Boden waren.

Viel einfacher wäre es sicherlich mit ‘The Cave’ gegangen: Pumpe anschliessen, pumpen, fertig. Gut, ein bisschen Verankerung in den Ecken und so würde sicherlich nicht schaden. Ein Windstoss würde sonst reichen, um das leere Zelt wegzublasen. Und eine Tasche voll Flickzeug sollte man bitte auch gleich mitnehmen.

Nicht praxistauglich, sowas, oder was meint ihr?

Portable Hängematte

Eine Hängematte ist eine sehr praktische Erfindung und äusserst angenehm, um die Seele baumeln zu lassen oder gar ein Schläfchen zu geniessen. Ein einziger Nachteil hat sie: Sie muss aufgehängt werden und braucht deshalb zwei Bäume, Säulen oder dergleichen. Allein deshalb sieht man sie doch verhältnismässig selten auf Campingplätzen.

Dank der ‘portablen Hängematte’ könnte sich dies ändern. Sie kommt inklusive einem stabilen Stahlgestell daher und kann deshalb an jedem beliebigen Ort aufgestellt werden. Nylon-Matte und Gestell wiegen zusammen knapp 10 Kilogramm und werden in einer passenden Tragtasche geliefert.

Wer noch genügend Zuladungskapazitäten in seinem Camper hat, kann sich diese portable Hängematte zum Beispiel bei Yomoy bestellen.