Zwei Wochen mit dem Premium Liner

Dethleffs verlost zwei Gratis-Wochen mit dem Premium Liner. Für die Teilnahme braucht man lediglich ein Formular auf Facebook auszufüllen. Insbesondere die Frage, warum man besonders gut als Tester geeignet ist, ist dabei von Bedeutung. Aber natürlich wird nebenbei auch noch die Kudnendatenbank gefüttert.

Wer die entsprechende Fahrerlaubnis hat und gerne mal zwei Luxus-Wohnmobil-Wochen möchte, für den ist das die Gelegenheit. Jede Menge Komfort, hochwertige Ausstattung – normalerweise blättert man hierfür einen mittelgrossen sechsstelligen Euro-Betrag hin.

Notiz an mich: Spannend, wie langsam aber sicher die Caravaning-Branche auch auf Facebook aufwacht.

Dethleffs auf Facebook

Leider ist das erwähnte Formular etwas umständlich zu finden, hier deshalb der direkte Link.

Ein Caravan liegt vor Anker

Der ‚Sealander‚ deckt eine Nische im Caravanmarkt ab, in der es keine Konkurrenz gibt. Er dürfte nämlich der erste serienmässig produzierte Amphibium-Wohnwagen sein. Seine kompakten Abmessungen lassen schon darauf schliessen, dass es sich nicht um einen Familiencaravan handelt. Viel mehr lässt sich der Sealander mit einem besseren Fischerboot vergleichen, das darüber hinaus aber alles Nötige bietet, um auch auf dem Wasser zu übernachten.

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Mit dem Wohnmobil in die Niederlande

Wer an die Niederlande denkt, denkt rasch auch an Camping. So bekannt die Holländer aber für ihre Caravan-Ausflüge sind, so schwer haben’s diejenigen, die mit dem Reisemobil in den Niederlanden unterwegs sind. So jedenfalls die Gerüchte. Denn dass mittlerweile auch die Niederlande so einiges dafür getan hat, dass sich Wohnmobilfahrer wohl fühlen und Geld ausgeben, will das neue Buch aus dem WOMO-Verlag beweisen.

Wir nennen 164 offizielle Übernachtungsmöglichkeiten, davon 99 außerhalb und 65 auf Campingplätzen. Unter ihnen viele kostenlose Stellplätze und idyllische kleine Bauernhofcampings.

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Dein Reisemobil kann schwimmen

Hausboote sind seit Jahrzehnten der Renner auf den Kanälen Frankreichs und in vielen anderen Ländern. Doch wer will schon ein Hausboot chartern, wenn er ein Haus auf Rädern hat? Dank ‚freecamper‘ lässt sich das seit Kurzem verbinden.

Die ‚Mecklenburgische Seenplatte‚ gehört zu Europas grössten zusammenhängenden Binnengewässern. Die zahlreichen Seen sind durch Kanäle miteinander verbunden, verschiedene Schleusen sorgen für die Überwindung von Höhenunterschieden. Und genau da bietet freecamp im Prinzip nichts anderes als motorisierte Flosse an.

Doch genau da wird’s spannend. Auf diese Flosse kann der Caravan- oder Reisemobilbesitzer nämlich sein Gefährt stellen und dann damit tage- oder gar wochenlang durch die Gegend schippern. Sicherlich eine tolle Abwechslung, um Campingurlaub mal etwas anders zu verbringen.

Ein spezieller Führerschein für Boote ist hierfür übrigens nicht nötig. Und das sieht auch deutlich eleganter und zuverlässiger aus als diese Version

Zum Angebot von freecamper.

Tasse mit Löffel. Löffel mit Tasse.

Gestern habe ich ein Produkt entdeckt, das mir auf Anhieb gefallen hat und das ich euch nicht vorenthalten möchte. Natürlich, man kann zu einer Tasse Kaffee oder Tee auch einfach einen simplen Alulöffel (oder habt ihr Silberbesteck im Wohnmobil?) auftischen. Aber viel cooler ist doch die Tasse, die den farblich passenden Löffel gleich dabei hat. Schade nur, dass die Dinger aus Keramik sind.

Erhältlich für knapp über elf Euro ist das Vierpack direkt im inCAMPER-Shop.

An dieser Stelle sei jeder und jedem gedankt, die über meinen Shop bestellen. Ich werde dabei zwar nicht reich (was auch nicht die Absicht ist), aber es kommen wenigstens ein paar Euros zusammen um die laufenden Kosten zu decken.

Die Suche nach dem Stellplatz

Wer viel reist und weniger die ganze Woche auf dem gleichen Platz verbringen möchte, der hält meistens Ausschau nach Stellplätzen. Dabei handelt es sich um offizielle Flächen, die für übernachtende Reisemobilisten vorgesehen sind. Sie bieten in vielen Fällen ein bisschen Infrastruktur wie Ver- und Entsorgungsstationen, Stromanschlüsse oder gar Duschräume.

Sie zu finden hilft ein Stellplatzführer. Und einer der bekanntesten und beliebtesten dieser Spezies ist der Bordatlas, den ‚Reisemobil International‘ jährlich herausgibt. Die 2012-Version ist nun erhältlich und enthält wieder etliche Dutzend Plätze mehr als im Vorjahr. Sie sind übersichtlich als NEU markiert.

Die Plätze sind alphabetisch nach Ortschaft sortiert. Das hilft, wenn man einen Platz in einem bestimmten Ort sucht, macht es allerdings etwas umständlich, wenn man lediglich Übernachtungsmöglichkeiten in einer Region ausfindig machen möchte. Eine beiliegende Karte hilft hier jedoch als Übersicht, so dass man in jedem Fall rasch fündig wird.

Der Bordatlas besteht auch in dieser Ausgabe aus zwei Büchern, eines mit Stellplätzen in Deutschland und ein zweites mit dem übrigen Europa. Insgesamt werden über 5’600 Stellplätze vorgestellt beziehungsweise gelistet.

Bordatlas 2012 jetzt bestellen

Es sieht nach guter Camping-Saison aus.

Die Reservationen für dieses Jahr sehen gut aus. So gut, dass der TCS bereits die Prognose wagt, dass 2012 ein gutes Camping-Jahr geben könnte. Das Wetter an Ostern war schlecht, aber die Stimmung beim Branchenführer trübt das nicht.

Damit würde 2012 den Trend fortsetzen, der die letzten Jahre herrschte: Wachstum. Einzig 2011 hat die Aufwärtsentwicklung etwas gebremst, weil die Sommerferien sprichwörtlich ins Wasser fielen. Bei schlechtem Wetter haben auch echte Fans keine Lust auf Camping.

Der TCS musste mit seinen schweizweit verteilten Campingplätzen 2011 dann auch einen Rückgang von 1.8% gegenüber Vorjahr hinnehmen. Damit kam er noch verhältnismässig gut weg, denn der Gesamtmarkt nahm deutlich mehr ab. Anders formuliert bedeutet das, dass der TCS seinen Marktanteil ausbauen konnte.

Tendenziell würden laut TCS in jüngster Zeit vermehrt teurere Unterkünfte (Bungalow, Mobilheim) gebucht. Ausserdem reisen vermehrt Touristen mit Reisemobilen und weniger mit Zelten an, was aus finanzieller Sicht ebenfalls für ein besseres Ergebnis führt.

Quelle: 20min