Ford Tourneo Custom Concept

Am Genfer Automobil-Salon wird Ford laut Autoblog seine Antwort auf Renault Traffic oder VW Caravelle zeigen: Der Tourneo Custom Concept siedelt sich irgendwie zwischen Transit und Connect an und könnte so die Nutzfahrzeugpalette von Ford auf attraktive Art ergänzen: Für die groben Dinge gibt’s den Transit, der später in diesem Jahr ebenfalls neu präsentiert werden soll und vermutlich deutlich grösser ausfallen wird als der Tourneo Custom. Dann eben der Tourneo Custom als Brücke von Nutzfahrzeug und Personenbus und schliesslich für kleinere Transportanforderungen der Ford Connect.

Gespannt darf man vor allem auf zukünftige Campingausbauten des neuen Ford Tourneo Custom Concept sein. Da lässt sich bestimmt etwas machen.

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Quelle: Autoblog

Bischofberger Motorcaravan

Helmut Bischofberger war von Ende Sechziger bis anfangs Neunziger Jahre VW-Vertreter. Für seine Freizeit hat er in den frühen Siebzigern für den Eigengebrauch einen VW zum Wohnmobil umgebaut. Später kam die Idee, das auch für Dritte zum Kauf anzubieten. Es folgten zwölf Jahre Wohnmobil-Bau parallel zur Führung der VW-Niederlassung. In der Zeit sind erstaunlich viele Typen und Modell entstanden. Dann hörte Bischofberger auf.

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Doubleback: VW Transporter verdoppelt (Video)

Die Jungs von Bikeradar haben ein interessantes Video über einen umgebauten VW Camper rausgebracht. Der VW Doubleback verfügt über eine Art zweite Innenhülle, die aus dem Heck ausgefahren werden kann und dadurch den zur Verfügung stehenden Innenraum nahezu verdoppelt. Dadurch besteht mehr Platz für Sportgeräte oder anderes Zeugs, das man dabei hat. Gleichzeitig kann der Innenraum natürlich multifunktional verwendet werden. Innert Sekunden wechselt man von Transport über Wohnraum zu Schlafzimmer. Insgesamt sollen so bequem vier Personen einen Schlafplatz finden können, denn auf ein Dachbett muss man nicht verzichten. (Video weiter unten)
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Träger für E-Bikes mit Ladefunktion

Ich habe mich schon gefragt, wann wohl die Fahrradträger und Wohnmobilheckwände kommen, die mehr als vier herkömmliche Bikes halten. Denn es ist ganz klar, die E-Bikes sind im Kommen und werden in den nächsten Jahren insbesondere (aber nicht nur) bei älteren Menschen das konventionelle Fahrrad ablösen. So weit, so gut. Aber ein E-Bike wiegt in der Regel 25 oder mehr Kilogramm und braucht entsprechend stabile Halterungen.

Bürstner bringt nun einen neu entwickelten Fahrradträger speziell für E-Bikes. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er eine Traglast von 100 Kilogramm haben soll. Und als Zückerchen soll er das Aufladen der Fahrradakkus während dem Transport ermöglichen, damit man am Zielort gleich mit den Fahrrädern losbrausen kann. Sehr gut, sehr gut.

Doch leider hat die Sache einen Haken. Einen ziemlich grossen sogar: Das mit dem Aufladen des Akkus funktioniert nur bei einer bestimmten E-Bike-Marke. Und dann erst noch bei einer, deren Verbreitung sich derzeit in Grenzen halten dürfte. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass wir in der Schweiz eigene starke Player haben dass ich den Namen Ansmann noch nie gehört habe.

Suleica & Orion

Nein, Suleica und Orion sind kein griechisches Liebespaar und auch nicht die Namen von irgendwelchen Campingplatz-Betreibern. Vielmehr stehen die beiden Namen für einen aussergewöhnlichen Caravan und ein exotisches Wohnmobil. Ihre Geschichte geht zurück bis in die späten Fünfziger Jahren. Die Firma Kunststofftechnik Ferdinand Schäfer beschloss damals, einen leichtgewichtigen Campingwagen aus GFK zu entwickeln.

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Suleica & Orion

Nein, Suleica und Orion sind kein griechisches Liebespaar und auch nicht die Namen von irgendwelchen Campingplatz-Betreibern. Vielmehr stehen die beiden Namen für einen aussergewöhnlichen Caravan und ein exotisches Wohnmobil. Ihre Geschichte geht zurück bis in die späten Fünfziger Jahren. Die Firma Kunststofftechnik Ferdinand Schäfer beschloss damals, einen leichtgewichtigen Campingwagen aus GFK zu entwickeln.

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Mit Wurmi fixiert

Eine Markise am Wohnmobil ist eine äusserst praktische Sache. Innert Minuten ist sie ausgefahren, spendet Schatten und schützt vor Regen. Doch Vorsicht ist geboten in windigen Gebieten oder bei aufkommendem Unwetter. Denn die Markise kann mit ihrer Fläche problemlos mit einem kleineren Schiffsegel mithalten. Entsprechend gross ist die Gefahr, dass der Wind die Markise mitsamt Stützen hochhebt und im dümmsten Fall übers Fahrzeug bläst (siehe Video unten).

Dem kann man auf verschiedene Weisen entgegenwirken. Verbreitet sind Riemen, die von einer zur anderen Seite über die Markise gelegt und schräg nach unten gespannt werden. Sie halten die Frontseite am Boden und verhindern ein hochheben durch Windstösse. Eine andere, wie ich meine viel hübschere Lösung hält Wurmi parat.

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Seit 27 Jahren unterwegs

Das Ehepaar Emil und Liliana Schmid verabschiedet sich für eine einjährige Reise. Das war 1984. Die Reise dauerte länger als geplant und hält heute, 27 Jahre später, noch immer an. Die beiden Zürcher haben mittlerweile 169 Länder dieser Erde bereist und dabei über 650’000 Kilometer zurück gelegt. Und das Erstaunlichste daran: Alles im gleichen Auto. Ein Toyota Landcruiser, gekauft im 1982, hat längst bewiesen, dass er kaum totzukriegen ist.

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Happy Hobby Weekend 2012

Hobby startet die Campingsaison jeweils mit dem ‚Happy Hobby Weekend‚. Gemeinsam mit den Kunden feiern die Händler ein grosses Frühlingsfest. Neue Modelle werden gezeigt und attraktive Preise können gewonnen werden. Und auch für die, die kein Losglück haben, gibt’s etwas: Jeder Besucher erhält ein Überraschungsgeschenk.

Eine wunderbare Art der Kundenbindung, wie ich meine. Allerdings auch eine ziemlich aufwändige. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass auf der Liste der teilnehmenden Händlern kein einziger Schweizer Vertreter erscheint. Schade.

StadtCamper von Irmscher

Wer Irmscher hört, denkt vor allem an Opel-Tuning. Doch die Irmscher-Holding hat sich längst weiter entwickelt. Und in Zukunft will man auch im wachsenden Campingmarkt mitmischen. Das Debut der sogenannten „VanAvenue“-Marke ist dieser putzige StadtCamper mit ‚Himmelbett‘. Als Basis herhalten musste ein Peugeot Partner ‚Tepee‘, dessen kleinen Aussenabmessungen bei gleichzeitig relativ grosszügigem Innenraum der grosse Pluspunkt des StadtCampers sind: Er passt damit in jede Parklücke. Etwas, das sonst kaum ein Camper von sich behaupten kann.

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