Velowandern in der Schweiz

Die Schweiz ist ein wunderschönes Land, das sich insbesondere zur Erkundung per Fahrrad oder zu Fuss eignet. Man muss lediglich wissen, wo man hin und durch muss. Zum Glück gibt’s hierfür prima Hilfsmittel. Zum Beispiel die in zahlreichen Variationen erschienenen Reiseführer. Der Branchenleader Kümmerly + Frey hat gerade eben eine neue Ausgabe lanciert: Top of Switzerland – Velowandern in der Schweiz.

Ganze 39 Fahrradtouren für alle Altersklassen sind darin im handlichen Format verpackt. Egal, ob man mehr auf Seen und Flüsse oder wilde Berge und tiefe Täler steht, der Velowanderführer hat für alle Schwierigkeitsklassen eine tolle Auswahl. Der thematisch gegliederte Aufbau macht dabei Lust auf neue Entdeckungen und die verständlichen Beschreibungen sind ergänzt mit Informationen zu Strecken- und Höhenprofilen, Kartenausschnitten, Stationen für Velovermietungen und vieles mehr.

Warum also immer in den Süden fahren? Warum nicht mal mit dem Reisemobil eine oder zwei Wochen in der Schweiz umherreisen und mit Hilfe dieses Velo-Wanderführers auf schönen Routen in unmittelbarer Naturnähe die Schweiz mal von ihrer entspannten Seite kennen lernen.

“Top of Switzerland” gibt es im Handel oder bei swisstravelcenter.

Gefährliche Bastellösung

Besitzer von Wohnmobilen und Caravans wissen, dass es ganz ohne Basteln meist nicht geht. Früher oder später muss man irgendeine Schraube anziehen, ein Kabel verlegen oder einen Schlauch ersetzen. Meistens betreffen die Bastellösungen den Aufbau, selten das Basisfahrzeug. Und fast gar nie elementare oder sicherheitsrelevante Bereiche.

Der Kollege, der versucht, mit einem normalen Personenwagen einen sogenannten Fifth-Wheel (Sattelauflieger) zu ziehen, bewegt sich da eindeutig in eher ungewöhnlichen Sphären. Was auf Fotos zur Unterhaltung dienen mag, ist in Wirklichkeit irgendwo zwischen grobfahrlässig und kriminell einzuordnen. Ich hoffe sehr, dass ihm seine Konstruktion zu Bruche ging bevor er den Auflieger auf über 10 km/h bringen konnte.

Mehr Bilder gibt’s bei Doyle & Terri

Wohnmobil mieten in der Schweiz

womovermieterschweizWir nähern uns mit Riesenschritten den Sommerferien. Für viele die schönste Zeit überhaupt. Wer dieses Jahr den Sommerurlaub im Wohnmobil verbringen will, ist schon arg spät dran. Denn immer häufiger hört man die Auskunft “Sorry, wir sind ausgebucht” bei den Schweizer Wohnmobil-Vermietern.

Auch wenn die Zahl der Wohnmobil-Vermieter gross ist, das Angebot ist dennoch nicht unendlich. Und wer spät kommt, hat meist das Nachsehen. Wir haben alle uns bekannten Wohnmobil-Vermieter der Schweiz aufgelistet, fein säuberlich nach Postleitzahl sortiert. Damit ist es ein Leichtes, die nahegelegenen Vermieter rasch zu finden und anzufragen.

Kennen Sie einen Vermieter, der nicht auf der Liste ist? Oder sind Sie selber Wohnmobil-Vermieter? Dann melden Sie sich, wir tragen Sie kostenlos in unserer Liste ein. Allen Mietern wünschen wir jetzt schon einen schönen Urlaub und stressfreie Fahrt.

>> zur Liste “Schweizer Wohnmobil Vermieter

Radarfallen dank TomTom

Die meisten TomTom-Navigationsgeräte zeichnen gefahrene Routen inkl. Distanz- und Geschwindigkeitsdaten auf und schicken sie anonymisiert an TomTom. Die wiederum verwenden das Material, um einerseits ihre Software zu verbessern, anderseits aber auch, um damit Geld zu verdienen. TomTom verkauft die anonymen Bewegungsdaten ihrer Kunden nämlich weiter, vor allem Behörden. Die Idee dahinter: Wertet ein Staat die Daten schlau aus, lassen sich Schwachstellen im Strassennetz laut TomTom unschwer erkennen und Massnahmen zur Verbesserung ergreifen.

Massnahmen ganz anderer Art hat nun aber offenbar die niederländische Polizei ergriffen. Die hat nämlich dank der TomTom-Daten erkennen können, auf welchen Strassenabschnitten besonders häufig gegen die geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen verstossen wurde. Und ratet mal, was die dann an solche Orte hingestellt haben. Richtig, Radarfallen.

Dank Navigationsgeräten wie denen von TomTom wissen also die Kunden nicht nur, wie sie schneller von A nach B kommen, sondern die Polizei auch, wo sie am schnellsten die budgetierten Bussengelder einfahren kann. Irgendwie eine Win-Win-Situation… Oder?

Quelle:  heise