Mit dem Camper nach Südafrika

Das Ziel war klar: Das Spiel der Schweizer Nationalmannschaft an der Fussball-WM in Südafrika am 16. Juni 2010. Gestartet sind die vier Freunde am 28. Februar am Sitz der FIFA in Zürich. Und die Reise ihres Lebens führte sie um das östliche Mittelmeer, durch Ostafrika bis nach Durban. Das sind vier Monate Reise über 17’000 Kilometer. Da erlebt man eine Menge und die Fotos sammeln sich an.

Weil geteilte Freude doppelte Freude ist, ermöglichen uns die vier Freunde, nachträglich an der Reise teilzuhaben. An einer “Live Multivision” berichten sie von den Strapazen und Höhepunkten, den Freuden und Leiden, von riesigen Herausforderungen und einmaligen Begegnungen. Die Termine starten ab 8. März und sind auf der Webseite Afrika2010 ersichtlich. Leider sind zur Zeit nur Termine in der weiteren Umgebung von Zürich (Schweiz) vorgesehen.

Wer also in vernünftigem Umkreis von Zürich lebt, soll sich schlau machen, auf dass diese Präsentationen ein Erfolg werden und die Initianten sich für Vorführungen in anderen Gebieten begeistern lassen können.

Mehr Infos (inkl. Reiseblog): Afrika2010

Bild: Afrika2010

Wohnmobil im Wasser!

Da wollte ein Mann aus Jacksonville sein Wohnmobil verkaufen. Wohlgemerkt, die Amerikaner nennen das Wohnmobil, was wir Reisebus nennen. Wie auch immer, auf jeden Fall soll der potentielle Käufer gefragt haben, ob das Wohnmobil auch stark genug wäre, ein Boot zu wassern. “Natürlich” war die Antwort. Und als der Beweis hätte erbracht werden sollen, ging offensichtlich irgendetwas schief.

Foto: James Turner, WJXT
Quelle: WOKV

Camping Idyll, Altenrhein (CH)

Der Name verspricht nicht zu viel: Die Idylle fängt schon bei der Lage dieses Campingplatzes am schweizerischen Bodenseeufer an. Klein und überschaubar liegt er fast etwas versteckt am Rhein, der wenige hundert Meter weiter in den Bodensee mündet und der an dieser Stelle die Grenze zu Österreich darstellt. In 15 Minuten ist man zu Fuss am Marina Rheinhof, von wo aus man das Kursschiff nehmen oder den zahlreichen kleinen und mittelgrossen Schiffen beim Ein- und Auslaufen zu schauen kann.

Das Bild auf dem Campingplatz Idyll ist geprägt von Dauercampern, deren Wohnwagen man häufig nur noch auf den zweiten Blick ausmachen kann und die ihre Parzellen liebevoll pflegen. Überhaupt macht der Platz einen überdurchschnittlich sauberen und gepflegten Eindruck. Die ungefähr zwei Dutzend Touristenparzellen sind nicht riesig, aber dennoch grosszügig genug, das nicht im Entferntesten ein Engegefühl auftaucht. (Video weiter unten)

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Überall Zugang zu meinen Dokumenten

Vor Diebstahl oder Verlust von Dingen ist man nie sicher. Aber man kann die eine oder andere Vorkehrung treffen. Eine davon heisst bei mir “Dropbox“. Dabei handelt es sich im Prinzip um nichts anderes als einen gut geschützten Online-Speicherplatz. Die Daten darin können einerseits von jedem PC mit Internetzugang angeschaut und heruntergeladen werden. Anderseits kann ich auf meinen persönlichen Geräten wie PC, Notebook, Mobiltelefon etc. Dropbox lokal einrichten. Das hat den Vorteil, dass die Daten automatisch immer auf alle Geräte synchronisiert werden bzw. ich auf sie zugreifen kann. Damit habe ich von jedem meiner persönlichen Computer – mobil oder stationär – direkten Zugang auf meine persönliche Dokumentenablage. Ohne komplizierte Software, die Dropbox wird ganz einfach wie ein Diskettenlaufwerk angezeigt. Genial.

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Im Camper durch Amerika

Die Familie Hudson: Ein Engländer, eine Schweizerin und ihre beiden Kinder: Seit Jahren immer wieder unterwegs und meistens weit weg von ihrer Heimat. Die letzten Jahre haben sie in China eine Herberge geführt. Damit sie etwas Geld verdienen, das sie möglichst bald auf ihrer nächsten Reise wieder ausgeben können.

Zur Zeit sind sie in den USA mit einem Camper-Truck unterwegs, einem Pickup mit Absetzkabine. Und auf kurzweilige Art informiert Nadine Hudson immer wieder über Alltägliches und Besonderes, das ihnen in den Staaten begegnet. Ihr Reiseziel ist Argentinien. Irgendwann. Vielleicht ändert sich das aber auch kurzfristig, wer weiss das schon. Ist nicht der Weg das Ziel? Ich bin jedenfalls gespannt, wie’s weiter geht.

Natürlich sind auch die übrigen Reiseberichte und die Texte über das Leben in China äusserst lesenwert.

>>Familie Hudson

Eine Hubstütze als Alarmanlage?!

Hubstützen sind dazu da, das Fahrzeug auszunivellieren. Im Gegensatz zu Auffahrkeilen wird dabei das Fahrzeug leicht angehoben. Das Gewicht ruht dann nicht mehr auf dem Fahrwerk, sondern auf den Stützen. Dadurch fallen Schaukelbewegungen weg, die durch die Federwege des Fahrwerks entstehen. Viele Wohnmobile sind deshalb mit technisch verhältnismässig einfachen Stützen am Fahrzeugheck ausgestattet, die bei Bedarf von Hand heruntergekurbelt werden können.

Etwas bequemer haben es Premium-Kunden. Ihre Fahrzeuge werden in der Regel mittels elektrohydraulischer Unterstützung ausgefahren. Im besten Fall übernimmt sogar die Technik das Ausnivellieren vollautomatisch. Die deutsche Firma Goldschmitt stellt seit geraumer Zeit die ihrer Meinung nach beste Hubstütze der Welt her. Und die geht jetzt noch einen Schritt weiter.

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Die Chemie muss stimmen

Alles rund um den Fäkalientank gehört zum Campen, gefällt aber eigentlich niemandem. Umso wichtiger, dass diese Sache so sauber wie möglich über die Bühne geht. Dank der modernen Hardware ist das Leeren der Toiletten-Kassette längst nur noch im Hinterkopf eine eklige Sache. Ausserdem hilft es ungemein, wenn die Riechorgane einen zusätzlich ablenken. Und da will die etwas neuere Marke One-Chem dazu beitragen.

Mittelchen, die Fäkalien zersetzen und ihren Geruch neutralisieren (oder selber so stark sind, dass er nicht mehr wahrgenommen wird), gibt es seit geraumer Zeit. Und es war bislang hauptsächlich ein Anbieter, der die Rolle des Platzhirschen übernommen und damit den Preis bestimmt hat. Ehrlich gesagt war ich mir gar nicht bewusst, dass es da mehrere Anbieter geben könnte, ehe mir One-Chem über den Weg lief. Und One-Chem spricht es zwar nicht aus, greift aber eben diesen Mitbewerber ziemlich frontal an.

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Die schönsten Airstream-Bilder

Die Urlaubszeit ist mit Sicherheit die schönste im Jahr. Leider leiden die meisten unter uns am Zeitflug-Symptom. Das heisst, die Zeit vergeht wie im Fluge, das gilt besonders für die Ferien. Umso schöner ist’s, wenn man auch später noch in Erinnerungen schwelgen kann, zum Beispiel mit Hilfe von Video- oder Fotoaufnahmen.

Seit einigen Jahren achte ich darauf, immer auch eine handvoll Bilder zu schiessen, auf denen ganz bewusst unser Wohnmobil in aussagekräftiger Umgebung zu sehen ist. Schliesslich sind wir nicht einfach am Gardasee oder in den Alpen, sondern wir sind mit dem Wohnmobil da.

Sehr schön umgesetzt hat das auch Airstream Germany, die uns freundlicherweise die schönsten zwanzig Bilder aus dem vergangenen Jahr präsentieren. Eine prima Möglichkeit, sich schon langsam wieder auf Frühling, Sommer und Urlaub einzustimmen.

>> Airstream 2010

Bild: Airstream Germany