De Oranjecamping

Wenn in Südafrika während der Fussball-Weltmeisterschaft Hunderte von orangefarbenen Fans auf einem Haufen zusammen sind, dann kann das zwei Gründe haben. Entweder handelt es sich um die holländische Fankurve in einem der Fussballstadien. Oder der niederländische Unternehmer Jokko de Wit hat seine Hände im Spiel. Mit seiner Firma “De Oranjecamping” organisiert er seit der EM 2004 in Portugal jeweils Camping für die holländischen Fans der National-Mannschaft. Damals fing es an mit 400 Fans. Vor zwei Jahren waren’s in Österreich und der Schweiz schon weit über 5’000. Und selbst heuer, im weit entfernten Südafrika, werden über 1’000 Fans die Camps in Zelten und Reisemobilen bewohnen. Hierfür hat de Witt übrigens bereits vor einem Jahr geschätzte 85% aller vorhandenen Miet-Reisemobile vor Ort reserviert.

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Crossboule: Offroad-Boccia

Boccia, Boule, Pétanque – das Spiel mit den Kugeln hat verschiedene Namen, je nach Land in dem es gespielt wird. Im Prinzip geht’s aber immer um das Selbe: Jeder Spieler muss seine zwei, drei oder vier Kugeln möglichst nahe an eine kleine sogenannte Zielkugel werfen.

Was normalerweise auf harten Sandplätzen gespielt wird, geht natürlich auch am Strand oder auf Rasen. Und mit den Crossboule-Sets sind auch die letzten Grenzen aufgehoben. Die Lederkugeln sind mit Kunststoffgranulat gefüllt und somit fast vollkommen ungefährlich. Weil sie nicht kugelrund sind, kann mit ihnen auch da gespielt werden, wo richtige Boule-Kugeln einfach davon rollen würden. (Video weiter unten)

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Ausflugsziele in der Schweiz

Die Welt hat so viel zu bieten. Da ist es unmöglich, alles zu kennen. Und dennoch: Wer in eine bestimmte Gegend fährt, wüsste zu gerne, was es in der Umgebung an Sehenswürdigkeiten oder lohnenswerten Ausflugszielen gibt. Gerade Wohnmobil-Fahrer sind ja flexibel und können auch mal ihre Route den sehenswürdigen Orten anpassen. Mit “Ausflugsziele.ch” dürfte das für die Schweiz besonders einfach fallen.

Übersichtlich nach geografischer Lage, Art der Aktivität und Sommer/Winter sortiert findet man auf Ausflugsziele.ch rasch eine überraschend grosse Auswahl an möglichen Destinationen. Lediglich ein speziell auf die Camper zugeschneiderter Hinweis auf naheliegende Übernachtungsmöglichkeiten fehlt. Aber dafür gibt’s ja eingängig bekannte Stell- und Campingplatz-Führer.

Ausflugsziele ist auch auf Facebook vertreten. Wie inCamper übrigens auch. 😉

Modellpflege beim California Beach

Ab Juni lässt er sich bestellen, der “neue” VW California Beach. Das alltagstaugliche Camping-Fahrzeug hat ein serienmässiges Aufstelldach und bietet vier Schlafplätze. Der Camping-Tisch, der sich in der seitlichen Schiebetür verstauen lässt, gehört ebenso zur Ausstattung wie die in der Heckklappe untergebrachten Stühle. Rollos an den Fenstern und ein Sichtschutz für die Frontscheibe sorgen nicht nur nachts für die nötige Privatsphäre. Ab gut 36’000 Euro ist man dabei.

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Wohnmobil-Parkplatz

Da links in der Lücke wird ab Juli unser Wohnmobil seine Ruhezeiten verbringen. Die Vermieter lassen sich den Platz zwar etwas gar grosszügig bezahlen, dafür ist der Platz ganz in der Nähe. Und wenn ich etwas besseres (sprich günstigeres) finde, gibt’s keine monatelange Kündigungsfristen. Einen Platz hätte es da übrigens noch, falls wer Interesse hat. Ort: 8330 Pfäffikon ZH.

Bocklet Dakar U 685

Der Bocklet Dakar U 685 kennt kaum Hindernisse. Das Wohnmobil auf Unimog-Basis hat selbstverständlich Allradantrieb. Und die Wohnkabine ist hinten angeschrägt, um im Gelände nicht aufzuschlagen. Michael Bocklet, der Reisemobil-Bauer aus Koblenz, denkt an alles. Wer abseits von Strassen die Welt erkundet, möchte möglichst jeden Ärger verhindern.

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1001 Tage durch Amerika

Von Urlaub in Amerika träumen ohnehin schon viele. Geschweige denn davon, fast drei Jahre durch den Kontinent zu reisen. Und noch dazu im Wohnmobil. Im eigenen, versteht sich.

Das Ehepaar Hiltmann hat sich diesen Traum verwirklicht. Nach dem Mauerfall haben die beiden ehemaligen Ostdeutschen angefangen, die Welt zu bereisen. Seit 2003 tun sie das im eigenen Wohnmobil. Und aktuell sind die beiden Reisefreudigen in den USA.

Das Projekt “1001 Tage” wird vom Reisemobil-Hersteller ‘Hobby’ unterstützt. Auf deren Webseite kann man dann auch in Prosa- und Bildform die Reise ein bisschen miterleben.

Leider bietet die Seite weder einen RSS-Feed noch einen Email-Dienst. So muss man selber immer wieder nachschauen, ob’s ein Update gibt. Gerade dann, wenn wie aktuell längere Zeit keine Neuigkeiten veröffentlicht werden, ist das ziemlich mühsam. Leider ist auch die Karte auf der Projektseite komplett veraltet. Hobby scheint da nicht (mehr) allzu viel Energie zu investieren.

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