Teschner Coach: Ganz unbescheiden

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Bescheidenheit ist sicherlich nicht das Ding der Teschner-Motorhomes und deren Besitzer. Ab einer Million, tendenziell eher mehr, kann man so ein Wunderding der Reisemobiltechnik sein Eigen nennen. Der Innenraum erinnert kaum mehr an ein Wohnmobil, eher an eine gediegene Luxusyacht, was ein Teschner Coach im Grunde ja auch ist. Nur dass er über die Strasse fährt statt durch Wellen pflügt.

Jeden erdenklichen Luxus kann man sich beim deutschen Hersteller Teschner für sein Luxusmobil ordern, das Meiste kommt aber ohnehin schon ab Werk: Mehrere Slideouts lassen den ohnehin schon räumigen Innenraum noch weiter anwachsen. Unzählige Elektronik-Features, clevere Schiebemechanismen und angenehme Lichtspiele sind eine Selbstverständlichkeit.

Ein Teschner Coach gehört eindeutig in die Kategorie derjenigen Reisemobile, die einem den Kinnladen in Bodennähe fallen lassen. Doch so traumhaft die fahrenden Paläste sind, wirklich praktisch sind sie hierzulande nicht. Kaum ein Campingplatz findet sich, bei dem die Parzellen Teschner-tauglich sind. 😉 Die 14 Meter langen Vehikel sind in Europa ohnehin nicht zugelassen und werden nur für den US-Markt gebaut. Es gibt allerdings auch kleinere Teschner. So um die zwölf Meter.

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Mehr Infos: Teschner Coach

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