Fleetwood Revolution… aus Lego

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Der Fleetwood Revolution ist ein gewaltiges Reisemobil. Der Dreiachser sieht aus wie ein luxuriöser Reisebus, ist aber eine fahrende Wohnung. Und genau dieses Fahrzeug diente als Vorlage für den dritten Streich unseres Lego-Künstlers Bill Ward, von dem wir schon einen Caravan und ein Alkovenmobil bewundern durften.

Sein Lego-Fleetwood verfügbt sogar über Slideouts, Gepäckfächer im Doppelboden und eine tolle Nachahmung des Heckmotors inklusive Service-Klappe. Tolle Arbeit, Bill. Wir hoffen, dass die Lego-Wohnmobil-Serie irgendwann weitergeht.

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© Fotos: Bill Ward | Flickr | Blog

Das bleiben definitiv Studien :-)

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Wohl keine einzige dieser Studien-Skizzen haben den Hauch einer Chance, jemals serienmässig produziert zu werden. Das weiss auch der Zeichner. Seine Skizzen seien Ideen. Und Ideen, so Steven M. Johnson, müssten keinen Sinn machen, nur Spass.

Entscheiden Sie selbst, was von den Ideen zu halten ist und welche Ihnen am besten gefällt.

Alu-Star Rolli: Fast ein richtiger Anhänger

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Der Platz im Wohnmobil ist begrenzt. Und wenn noch Platz ist, kann man den Motorroller vielleicht wegen dem zulässigen Gesamtgewicht nicht mehr hinten reinpacken. Hinten dran hängen schon die Fahrräder. Und doch will man den Roller mitnehmen? SMV hat die Antwort auf dieses Dilemma: Den Alu-Star Rolli.

Vereinfacht gesagt ein Fahrradträger auf eine Achse montiert, vorne ein Zugrohr und fertig ist der Mini-Trailer. Der Anhänger ist lediglich 120 Kilogramm schwer, darf aber bis zu 600 Kilogramm tragen und 100 km/h schnell gezogen werden. Gut zwei- bis dreitausend Euro wird man aufwerfen müssen, um einen Alu-Star Rolli zu bekommen. So er denn gebaut wird, was noch von dem Interesse des Marktes abhängen soll.

Inferno auf Campingplatz

Auf dem Campingplatz Türlersee brach am vergangenen Montag ein Feuer aus und zerstörte 17 Wohnwagen komplett. Die Ursache war laut polizeilichen Ermittlungen ein Leck in der Flüssiggasanlage des Campingplatzes. Das ausgeströmte Gas entzündete sich an einem Kühlschrank und setzte den betroffenen Wohnwagen in Vollbrand. Wenig später griff das Feuer auf weitere Caravans über. In der Folge explodierte mindestens eine Gasflasche, was zur noch schnelleren Ausbreitung des Feuers sorgte. Nur durch Zufall gab es lediglich bei einem Camper erhebliche Verletzungen. Leicht hätten weitere Explosionen sogar Tote zur Folge haben können.

Weitere Infos: 20min Teil 1 / Teil 2 | Tagesanzeiger

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US-Wohnmobil aus Lego

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Vom gleichen Lego-Tüftler, von dem wir schon den Shasta Caravan gezeigt haben, kommt dieses C-Klasse Motorhome. Typisch für die USA der lange Aufbau, Platz haben die sowohl auf den Strassen, wie auch auf den Campingplätzen offenbar genug.

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Im riesigen Alkoven lässt sich bestimmt fast stehend schlafen. Einzig auf der linken Seite würde mir mindestens ein grosses Fenster fehlen. Mit Sat-Schüssel, Fahrradträger und ganz vielen Lämpchen ist das Fahrzeug ansonsten üppig ausgestatet.

© Fotos: Bill Ward | Flickr-Set | Blog

Mächtig und kostenlos: ADAC-Online-Campingführer

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Manchmal gibt’s die tollen Dinge immer noch kostenlos. So bietet der ADAC einen kostenlosen Zugriff auf seine mächtige Datenbank mit weit über 5’000 Campingplätzen in ganz Europa. Mit der Eingabe der Campingplatz-Nummer, einer Ortschaft oder auch nur einer Region zoomt die interaktive Karte in den entsprechenden Bereich und zeigt die gelisteten Campingplätze als Fähnchen an. Ein Klick und man bekommt die dazugehörigen Infos serviert.

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Ein Dethleffs-Gespann der Extra-Klasse

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Schade hat die Dethleffs-Presseabteilung nicht das ganze Gespann auf das Bild gebracht. Es würde einen 17 Meter-Wohnzug zeigen, bestehend aus einem XXL Globetrotter und einen zweiachsigen Caravan Lifestyle 720 S, beide aus dem Hause Dethleffs. Allein der Anhänger ist knapp über neun Meter lang und das Wohnmobil gehört mit ebenfalls fast neun Metern auch nicht zu den kurzen Artgenossen.

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Maut: Am besten, man zahlt sie.

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Schon zu biblischen Zeiten gab es Gebühren für die Wegbenutzung oder den Eintritt in Stadtgebiete. Bis vor einigen Jahren waren die schier unendlich breiten Mautstellen für mich der Inbegriff von Italien-Urlaub. Doch schon etliche Jahre ist die Maut in der einen oder anderen Form auch in anderen Ländern üblich.

Sie wird entweder in Form einer Vignette erhoben oder an sogenannten Mautstellen direkt auf der Autobahn kassiert. Das System mit Vignette basiert auf einer Pauschalen während mit Hilfe von Mautstellen nur für effektiv benutzte Strecken bezahlt wird.

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Bocklet Dakar 630

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Dakar 630 – das klingt nach Abenteuer. Und wenn der Hersteller Bocklet heisst, dann ist es das auch. Der Spezialist für individuelle Reisemobile, Expeditions- und Sonderfahrzeuge wird den neuen Sprössling im Juni an der „Abenteuer & Allrad“ vorstellen. Der 6,3 Meter lange und 3,2 Meter hohe Dakar 630 basiert auf dem Allrad-Iveco Daily und hat ein zulässiges Maximalgewicht von 5.5 Tonnen. Was reichlich Zuladung verspricht. Ein Drehmoment von 400 Nm und 176 Pferde bringen diese Masse in Bewegung.

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