Der AirPod sieht nur aus wie ein Caravan…

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Tatsächlich dachte ich zuerst an einen Wohnwagen als ich dieses weisse Gefährt in Genf am Auto-Salon sah. Wahrlich ein seltsamer Ort, um Caravans zu präsentieren. Und beim zweiten Blick fällt einem auf, dass die Form zwar verwandt, die Grösse aber doch etwas gar gering wäre. So erkennt man dann schliesslich beim dritten Blick, dass es sich beim AirPod um einen dreiplätzigen urbanen Personentransporter handelt. Und als solchen könnte es sein, dass er uns in Zukunft da oder dort mal auf Campingplätzen begegnet. Denn der AirPod hat einen gewaltigen Vorteil gegenüber anderen Transportern.

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Er fährt absolut umweltverträglich. Seinen Vortrieb bezieht er aus komprimierter Luft. Absolut schadstofffrei. Und mit einer Reichweite von bis zu 220 Kilometern durchaus brauchbar. Die “Betankung” benötigt gerade mal eineinhalb Stunden und als Spitzengeschwindigkeit wird vom Hersteller 70 km/h angegeben.

Der AirPod kann nebst dem Fahrer zwei erwachsene Fahrgäste und ein Kind befördern. Die Fahrgäste sitzen dabei verkehrtherum im Fahrzeug, fahren also rückwärts. Platz für ein wenig Gepäck ist ebenfalls vorhanden. Gesteuert wird er mittels Joystick. Sofern die Bestellungen eingehen könnte der AirPod ab jetzt gebaut werden.

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Als Transportmittel für die Gäste könnte ich mir den AirPod durchaus überall da vorstellen, wo man Abgase möglichst verhindern will oder muss. Deshalb würde es mich nicht wundern, wenn wir den AirPod demnächst auf den ersten Bahnhöfen oder Flughäfen, in grossen Hotel- oder Shopping-Anlagen oder eben auf Campingplätzen sähen.

Weiter Infos: MDI Website | Zero Pollution

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