Westfalia + Fiat = Michelangelo

michelangelo

Der Trend geht zu kleinen Fahrzeugen. Und offenbar auch zu Fiat. Zum ersten Mal wählt Westfalia den italienischen Autohersteller als Basis für eines seiner Modelle, den Michelangelo. Basierend auf dem Scudo mit langem Radstand bietet der Michelangelo viel Platz für zwei, genügend für vier oder knapp für sechs Personen – je nach Sitzkonfiguration.

Das Publikum, das angesprochen werden soll, hat den Fokus aufs Reisen, will in den eigenen “vier Wänden” übernachten und dabei die Wichtigsten Dinge dabei haben. Luxus und Raumgefühl sind höchstens zweitrangig. Der Michelangelo spielt seine Stärken da aus, wo andere Raumgleiter gar nicht mehr erst durch können: Mit einer Länge von 5,1 Metern hat er die Formate eines PWs und seine Höhe von zwei Metern erlaubt sogar die Fahrt ins Parkhaus.

Weitere Infos: Westfalia

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