Neu: InCamper-Onlineshop eröffnet

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Gerade eben habe ich den Online-Shop aufgeschaltet. Das Angebot basiert auf dem Sortiment von Amazon. Ich betrachte das vorläufig als Experiment. Bewährt sich eine Art Shop-Extrakt mit Artikeln, die irgendwie mit Camping zu tun haben?

Die Idee dahinter ist, dass die Produkte nicht blind übernommen werden, sondern der Shop gepflegt und das Angebot sorgfältig zusammen gestellt wird. Deshalb ist zur Zeit auch noch nicht viel aufgeschaltet.

Natürlich freut es mich, wenn du da trotzdem mal reinschaust. Und genauso freue ich mich über Feedback oder Produkteempfehlungen.

Wohnwagen oder Wohnmobil? Das Ende eines Dilemmas

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Den Glaubenskrieg zwischen Caravan-Fans und Wohnmobilisten kennen wir. Beides hat Vor-, jedoch auch Nachteile. Der grösste Nachteil des Wohnmobils ist die fehlende Mobilität wenn man sich erst mal häuslich eingerichtet hat. Dem Gegenüber steht der Nachteil des Wohnwagens, der ein höheres Unfallrisiko birgt und während der Fahrt nicht genutzt werden kann. Ein Kompromiss? Gibt es nicht. Noch nicht. Aber ein Österreicher hat den Kompromiss zumindest designmässig geschafft.

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Bestes Alkoven-Wohnmobil

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Anfangs Jahr ist die Zeit der Auszeichnungen. Nahezu jedes Fachmagazin kürt “seine” besten Produkte. So auch die Wohnmobilbranche. Über die Wahl zu den besten Mobilen bei ProMobil habe ich schon berichtet. Leider sind die Wahlen in aller Regel so stark auf verschiedene Sparten (Alkoven, Integriert, Preisklasse, etc.) aufgeteilt, dass man leicht den Überblick verliert.

Für mich persönlich kommt die nächsten Jahre nur ein Alkoven-Fahrzeug in Frage. Deshalb ist es wohl nicht falsch, wenn ich mich in solchen Fällen darauf konzentriere.

Also: Der Bürstner Nexxo Family wurde vom renommierten englischen Caravan-Magazin “Motorcaravan, Motorhome Monthly” (MMM) zum besten Alkovenmobil gekürt. Ich muss ehrlich sagen, das wär’ ein Gefährt, das mir auch noch gefallen würde.

Bei der ProMobil-Wahl kam der Nexxo Family übrigens lediglich auf den fünften Rang seiner Klasse (Alkovenmobil bis 45’000 Euro).

In Deutschland keine Krise?

Anlässlich der Zahlen, die der deutsche Caravaning Industrie-Verband veröffentlichte, scheint sich die allgemeine Schlechtwetterlage (sprich Wirtschaftskrise) noch nicht so richtig auf das Wohnmobil-Business auszuwirken. In Deutschland wurden 2008 6.4 % mehr Reisemobile verkauft als im Vorjahr. In absoluten Zahlen bedeutet das: 20’921 Fahrzeuge haben einen Käufer gefunden.

Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass sich unter den Käufern scheinbar zahlreiche Einsteiger befinden. So konnten vorallem Hersteller von kompakteren und preiswerten Reisemobilen vom momentanen Boom profitieren.

Und damit ist vielleicht auch die Verbindung zur Wirtschaftskrise hergestellt: Stellen sich die Leute vermehrt auf eher kostengünstige Ferienarten um und verzichten auf teure Hotels? Wer weiss.

Ford vermehrt Basis für Wohnmobile

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Der Fiat Ducato ist zwar unangefochten und mit weitem Abstand Nummer 1 unter den Basisfahrzeugen für Wohnmobile, doch der Ford Transit konnte im 2008 um 11 % zulegen. Sein Marktanteil wuchs von 21 auf 24 %. Allein in Deutschland haben über 4’500 Wohnmobil-Käufer auf einen Transit als Basisfahrzeug gesetzt.

Ford bietet den Transit in drei für die Wohnmobilbranche relevanten Versionen an. Nebst dem Van, der lediglich innen ausgebaut werden kann, ist ein sogenannte Flachboden-Fahrgestell sowie ein Fahrgestell mit Leiterrahmen. Erstere wurde speziell für Wohnmobilbauer entwickelt und eignet sich besonders für Fahrzeuge bis 3.5 Tonnen Gesamtgewicht, während die Leiterrahmen-Version auch für schwerere Aufbauten geeignet ist.

Quelle: Das Auto Blog