Was säuft dein Wohnmobil?

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Camping-Ferien mögen günstige Ferien sein. Wenn man das Fahrzeug schon besitzt. Doch trotzdem: Jede Übernachtung auf dem Campingplatz kostet. Und Essen möchte man auch auf dem Tisch. Die Ausflüge sind selten kostenlos und die Wartung des Wohnmobils verschlingt ebenso einen Batzen. Nicht zu vergessen: Auch dein Wohnmobil braucht Sprit.

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Vom Saab zum Wohnmobil in 15 min

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Das Geheimnis ist gelüftet: Das seltsame Saab-Wohnmobil gibt es wirklich, es ist also kein gefälschtes Bild. Vielmehr handelt es sich um eine sogenannte Toppola, eine Art Wohnkabinenaufbau für Schrägheck-Limousinen. Der weniger als 120 kg schwere Kunststoff-Aufbau wurde bis 2006 von der schwedischen Firma Scando hergestellt. Man kennt den Toppola-Aufbau vor allem in Verbindung mit Saab-Fahrzeugen, aber auch für den Ford Scorpio und Sierra soll Scando einen vergleichbaren Aufbau angeboten haben.

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Dethleffs: Erweiterte Magic Edition

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Der Allgäuer Reisemobil-Bauer Dethleffs hat bereits letztes Jahr seine Teilintegrierten als sogenannte “Magic Edition” angeboten. Dieses Jahr sind auch vier Vollintegrierte der Advantage-Baureihe in der Sonderversion zu haben.

Dabei stehen zwei Magic-Versionen zur Auswahl: Mit “Silver Magic” erhält der Kunde eine silberfarben lackierte Kabine mit hellgrauen Dekorstreifen. Dazu gleichfarbene Dachträger und dunkelbraune Möbel mit silberfarbenen Einlagen.

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BOB: Einmal aufklappen, bitte

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Sein Name ist BOB und er ist eine Mischung aus Zelt, Reisemobil und Haus. Wobei er letzteres am wenigsten ist. BOB ist ein Konzept des australischen Designer Duos Andrew Maynard und Soren Luckins. Das wesentlichste Merkmal: Seine Wände lassen sich aufklappen, wodurch sich die Gesamtfläche im Stand auf mehr als das Dreifache seiner Spurbreite vergrössert.

Die ganze Technik, inkl. Motor und Getriebe, befindet sich unter den Fahrersitzen oder zumindest im vorderen Teil des Fahrzeuges. Dadurch ist der hintere Teil flexibel, erst recht, wenn BOB aufgefaltet auf dem Campingplatz steht.Und das erlaubt es auch, BOB in nahezu beliebigen Längen zu produzieren.

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Wohnmobil-Tausch

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Wer ein Wohnmobil sein Eigen nennt, der ist in der Regel fokussiert auf Urlaubsorte, die mit eben diesem erreichbar sind. Denn das Fahrzeug zu verschiffen, um damit auf einem anderen Kontinent Urlaub zu machen, ist nicht jedermanns Sache. Reisen in entfernte Länder sind damit häufig kein Thema. Eine Wohnmobil-Tauschbörse könnte da Abhilfe schaffen. Gemeint ist natürlich ein Tausch auf Zeit.

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Hobby trotzt der Krise

Der deutsche Wohnwagen- und Reisemobilbauer Hobby trotzt dank hoher Eigenkapitalquote der Krise bislang erfolgreich. Obschon auch bei Hobby die Auftragsbücher dünner und der Absatz wesentlich geringer wurde, ist die Situation für das Traditionsunternehmen noch nicht kritisch.

Herausforderungen gibt es aber dennoch zu meistern. Denn der Absatz von Reisemobilen hat sich sozusagen halbiert. Die Händler bleiben auf den Fahrzeugen sitzen. Und das kostet Geld. Geld, das die Händler oftmals nicht haben. Wenn die Händler aber auf dem Trockenen sitzen, können sie auch keine Fahrzeuge mehr vorfinanzieren und in den Showroom stellen.Daraus ergibt sich ein Rattenschwanz, denn wo keine Produkte stehen, wird kaum etwas verkauft.

Hobby geht aber davon aus, dass die Branche sich ab Ende 2009 erholen und wieder wachsen wird. Hoffen wir mit Hobby.

Quelle: KN-Online

Ein Wohnmobil von Saab?!

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Nein, der schwedische Autobauer steigt nicht ins Wohnmobilgeschäft ein. Um ehrlich zu sein bin ich mir nicht einmal sicher, ob das Bild überhaupt echt ist. Auf jeden Fall dürfte man sich der Aufmerksamkeit gewiss sein, wenn man mit diesem Fahrzeug auftaucht. Egal, wo. Was jedoch die Platzverhältnisse anbelangt… einen richtig geräumigen Eindruck macht das Ding nicht gerade.

[Probefahrer-Blog]

Wie ein Schneckenhaus

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Als Kind fand ich den Gedanken faszinierend, sein Haus immer dabei zu haben. Ich habe mir die wildesten Abenteuer vorgestellt. Da dachte ich aber an Schnecken, nicht an Caravans und Wohnmobile. Heute holt mich die Idee ein. Diesmal ist’s jedoch ein Wohnwagen, der Schneckenhaus heisst. Witzig, nicht?

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Bericht vom Caravan-Salon 2008

Gerade ist mir ein Bericht “über den Weg gelaufen”… Etwas spät, ich weiss. Aber den Bericht vom letztjährigen Caravan-Salon Bern, den Thomas Wyss für den Tages-Anzeiger geschrieben hat, ist auch heute noch lesenswert.

So etwas wie mein erster Wohnwagen-Trip

Auf herrlich unterhaltsame Art begegnet er den vermeintlichen und tatsächlichen Klischees, stellt sich seinen Vorurteilen, die seine Einstellung zum Camping seit Kindheit bestimmen.

Da ich persönlich nicht der Hardcore-Camper bin, kann ich seine Gedanken gut nachvollziehen. Camper können mitunter ein seltsames Völklein sein. Gleichzeitig weiss ich aber auch, dass man als Camper täglich selbst entscheiden kann, ob man den Klischees entsprechen will oder nicht.