Der Fall "Hymer" wird zur Schlammschlacht

Bislang hörte man harsche Töne einseitig von der IG Metall. Nun beginnt sich auch der Vorstand des Wohnmobil-Bauers Hymer verbal bemerkbar zu machen.

Die IG Metall und ihre Repräsentanten tun so, als wären sie die einzigen, die sich für die Mitarbeiter bei der Hymer AG einsetzen würden.

Die leider im verlinkten Pressetext nicht erwähnte Person aus dem Hymer-Vorstand kritisiert die ständige Kritik der IG Metall.

Bei den Verhandlungen um die Standortwahl wurde ursprünglich auch eine Arbeitsplatzsicherung bis Sommer 2011 vorgelegt. Aufgrund von nicht tarifkonformen Vereinbarungen zog die IG Metall damals Hymer vor Gericht und gewann. In den weiteren Gesprächen und Verhandlungen wurde dann auf die Arbeitsplatzsicherung verzichtet.

Der Hymer-Vorstand stellt fest, dass schon damals die IG Metall auf Konfrontation aus war und statt anderer Wege den gerichtlichen Prozess einläutete.

Wir halten es für heuchlerisch, wie sich die IG Metall in dieser Auseinandersetzung gibt. Ihre Aussagen sind unglaubwürdig und ihre Demos eine Farce. Wir, die Mehrheit des Betriebsrates, fordern sie zu einer normalen, konstruktiven Zusammenarbeit auf.

Quelle: SZON (leider etwas verwirrend geschrieben)

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