Ein Vagabund auf Jeep-Basis

Man nehme einen Jeep Wranger und setze hinten einen Container mit Küche, WC und Sitzgruppe drauf. Und weil dabei kein Platz fürs Bett bleibt, lässt sich beim EarthRoamer das Dach nach hinten klappen, was die Liegefläche fürs Schlafgemach ergibt. Um selbige sowie die nun entstandene Öffnung zum “Wohnbereich zu schützen, spannt sich darüber ein zeltähnliches Faltdach.

Der EarthRoamer ist mit Innen- und Aussendusche ausgerüstet, hat einen 95-Liter-Wassertank und ein 80-Watt-Solarpanel. Und natürlich ist das einmalige Gefährt für Abenteurer absolut offroad-tauglich. Dafür sorgt der Allrad. Sollte es doch mal brenzlig werden, hilft die eingebaute Seilwinde sicher aus dem Schlamassel.

Weitere Fotos gibt’s im Autoblog.

Quelle: Autoblog

Trike-Wohnmobil

Wenn man in Träumen versunken durch die Weiten des Webs surft, kommt man immer mal wieder auf seltsame Seiten oder witzige Bilder. So habe ich heute dieses Wohnmobil der etwas anderen Art gefunden. Ein Trike mit Wohn-Aufbau: Auffallen garantiert.

Haben möchte ich so ein Teil nicht. Aber mal ein Wochenende damit unterwegs sein, hätte durchaus seine Reize. Zumindest würde mich der Innenausbau interessieren. Also, lieber Besitzer: Wenn du mal in der Gegend bist, meld’ dich hier. Dann können wir wenigstens ein paar Fotos schiessen. 🙂

gefunden bei: AutoPixx.de

Adria 2008: Teil 2

Der Weg ist das Ziel. Stimmt definitiv nicht, wenn man Stunde um Stunde auf italienischen Autobahnen rauscht, stets bemüht, den Tempomat nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam eingestellt zu haben. Reserviert haben wir nirgendswo, entsprechend hatten wir keine Ahnung, wo wir genau hin sollten. Irgendwann entschieden wir, vorläufig Venedig anzupeilen und ca. eine Stunde vor Ankunft ein paar Plätze anzurufen.

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Fast ein Schiff

Gemeinhin erfüllt das Dach eines Autos primär die Funktion “Schutz vor Wettereinflüssen”. Wenige binden eine Dachbox oder Gepäckträger drauf und nutzen damit zusätzlichen Stauraum. Einen ganz anderen Weg geht die Studie von VW für den Caddy, von dem wir bereits die Camper-Version kennen. Da wird aus dem Dach ein Sonnendeck. Ähnlich einer Yacht mit feinem Holzfurnier und einer Leiter im Heck. Damit’s richtig angenehm ist, lässt sich der vordere Teil leicht hochklappen und dient damit als Lehne.

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Cross-TEC: Es geht auch anders

Pantherschwarze Metallic-Lackierung, auffällige Sidepipes, Chrom-Bügel und ein aggressiver Look: Eigenschaften, die man nicht primär mit Wohnmobil in Verbindung bringt. Doch vielleicht (hoffentlich?) sollte man sich bald umgewöhnen. Der Cross-TEC ist zwar bislang erst eine Studie, die darauf wartet, dass Ford das dazugehörige Basis-Fahrzeug wirklich in Serie produzieren wird. Aber was der Designer von TEC hier für ein Allrad-Konzept gezeichnet hat, sollte meiner Meinung nach Schule machen.

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Adria 2008: Teil 1

Es war mit letztem Jahr erst das zweite Mal, dass wir mit dem Wohnmobil Urlaub machten. Glücklicherweise fühle ich mich in Autos, die grösser sind als ein PW, rasch wohl. So war die Länge von immerhin 7,25 Meter beim Rangieren zwar desöftern knapp, stellte aber nie ein Problem dar. Uns fiel auf, dass ein knapper halber Meter mehr Länge gegenüber letztem Jahr ein völlig anderes Raumgefühl hervorrufen kann. Im Wohnmobil ist halt alles etwas anders. Da fallen ein paar Zentimeter schnell auf. Ab jetzt gilt für mich jedenfalls: The bigger the better.

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Fiat Ducato: Beliebteste Basis

Bei Fiat dreht sich, wenn es um Wohnmobile geht, alles um den bewährten Fiat Ducato, der für mehr als die Hälfte aller Wohnmobile in Deutschland die Basis bildet. Er ist damit das beliebteste Fahrzeug der Reisemobilbauer. Der Grund hierfür ist die Fülle an Varianten, die der Ducato stellt.

Allein im ersten Halbjahr 2008 sind in Deutschland fast achttausend neue Reisemobile auf Ducato-Plattform zugelassen worden. Insgesamt hat Fiat bis heute über 300’000 Chassis für den Reisemobil-Bau geliefert. Soviele hat kein anderer Hersteller geliefert.

Spritpreise beeindrucken wenig

Die Wohnmobil-Fahrer scheinen sich nicht um die hohen Spritpreise zu scheren. Die Verkaufszahlen sind in Deutschland um über 13 % gegenüber Vorjahr gestiegen. Das zeigt, dass den Leuten das Geld einfach lockerer sitzt, wenn’s um ihre Freizeit, Ferien und Erholung geht. Aber trotzdem ist man vorsichtig mit allzu optimistischen Prognosen. Den wirtschaftlichen Bewegungen auf dem Gesamtmarkt kann sich auch die Freizeitbranche nicht ganz entziehen. Noch sieht allerdings alles gut aus. Für Deutschland sowieso: Die Hälfte aller europaweit verkauften Reisemobile kommen aus germannischer Produktion.

Quelle: financial.de