Absage: Süddeutscher Caravan-Salon

Eigentlich häufen sich seitens Hersteller die positiven Meldungen zu Geschäftsgang und Marktverhältnis allgemein. Scheinbar sind sich aber die Vertreter der Caravaning-Zunft noch nicht so abschliessend einig, ob sie jetzt dem Aufschwung entgegensehen oder nur grad ein zwischenzeitliches Hoch über sie hinwegzieht.

Anders lässt es sich kaum erklären, dass der süddeutsche Caravaning-Salon heuer abgesagt wurde. Als Grund lässt sich zwischen den Zeilen der offiziellen Mitteilung (siehe unten) entnehmen, dass zu viele Händler „den Schwanz eingezogen“ und die Teilnahme am Salon zurückgezogen haben.

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Erholung am US-Markt

Noch ist die Zukunft verschwommen und niemand wagt so richtig, Prognosen aufzustellen. Trotzdem gibt es erste Anzeichen dafür, dass sich in den USA der Camping-Markt langsam erholt. Die Anzahl ausgelieferter Reisemobile und Wohnwagen ist anfangs 2010 gegenüber dem Vorjahr endlich wieder gewachsen. Im März wurden mit rund 24’000 Freizeitfahrzeugen gar 87.5% mehr ausgeliefert als im gleichen Monat im Vorjahr.

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550 Aussteller am Caravan Salon

Magical Snap - 2009.07.11 14.54 - 001Vom 29. August bis 6. September zeigen am Düsseldorfer Caravan Salon die Anbieter rund um Caravan, Camping und Outdoor erneut ihre Neuheiten und bewährten Produkte. Darunter auch 120 Caravan- und Reisemobilbauer. Zwar ging die allgemeine Wirtschaftskrise auch an dieser Branche nicht spurlos vorbei, dennoch sind alle grossen und namhaften Hersteller auch heuer mit dabei.

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Bürstner: Zahlen und Fakten 2008/09

Bürstner hat das letzte Geschäftsjahr ähnlich abgeschlossen wie viele Mitbewerber: Umsatz-Rückgang, Stellenabbau und Verlust. Doch die Geschäftsleitung ist zuversichtlich und erwartet innert Jahresfrist das Ende der Krise. Um darauf vorbereitet zu sein, will man auch jetzt nicht um jeden Preis sparen.

„Wir dürfen trotz dieser wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht die Weiterentwicklung unserer Modellpalette vernachlässigen“, sagt der Bürstner- Chef, Klaus-Peter Bolz. Die für das laufende Modelljahr vorgestellte reichhaltige Modellpalette unterstreicht diese Absichtserklärung.

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Dethleffs: 7,8 Mio Euro investiert

Sparen scheint momentan die Devise der Meisten zu sein. Bei Dethleffs weiss man, dass in „schlechten Zeiten“ gut in die Zukunft investiert werden sollte. Entsprechend üppig fällt das Investitionspaket auch aus, das Dethleffs für die Flexibilität des Unternehmens sowie den Umweltschutz bereitstellt: 7,8 Millionen Euro.

Das Allgäuer Unternehmen sieht sich ohnehin gut für die Zukunft aufgestellt. Früh habe man auf die sich abzeichnende Marktabschwächung reagiert und dadurch schmerzhafte Sparmassnahmen inklusive Stellenabbau verhindern können. Eine Folge davon, dass Dethleffs schon in der Vergangenheit auf die Flexibilität des Betriebes sorgsam achte.

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Interview: Wie geht's durch die Krise?

strewo-1

Rund 60 neue Reisemobile und Caravans stehen beim STREWO camper-shop jederzeit auf dem 5’000 Quadratmeter grossen Ausstellungsgelände zur Besichtigung. Im dazugehörigen Laden gibt’s zudem rund 1’000 Artikel für den unbeschwerten Camping-Urlaub. Und seit März 2009 hat der Aargauer Camping-Spezialist auch die Produkte des deutschen Herstellers LMC im Sortiment. Wir haben dem Geschäftsführer und Inhaber, Theo Strebel, ein paar Fragen gestellt.

strewo-3

inCamper: Herr Strebel, warum haben Sie eine neue Markenvertretung übernommen und warum gerade LMC?
Theo Strebel: Wir wollen neue Kundschaft gewinnen. Durch eine breitere Auswahl wird das Angebot für den Kunden interessanter. LMC ist eine qualitativ hochstehende Marke mit interessanten Grundrissen. Sie ergänzt zudem unser bestehendes Angebot mit Knaus und Adria sehr gut.

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Interview: Wie geht’s durch die Krise?

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Rund 60 neue Reisemobile und Caravans stehen beim STREWO camper-shop jederzeit auf dem 5’000 Quadratmeter grossen Ausstellungsgelände zur Besichtigung. Im dazugehörigen Laden gibt’s zudem rund 1’000 Artikel für den unbeschwerten Camping-Urlaub. Und seit März 2009 hat der Aargauer Camping-Spezialist auch die Produkte des deutschen Herstellers LMC im Sortiment. Wir haben dem Geschäftsführer und Inhaber, Theo Strebel, ein paar Fragen gestellt.

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inCamper: Herr Strebel, warum haben Sie eine neue Markenvertretung übernommen und warum gerade LMC?
Theo Strebel: Wir wollen neue Kundschaft gewinnen. Durch eine breitere Auswahl wird das Angebot für den Kunden interessanter. LMC ist eine qualitativ hochstehende Marke mit interessanten Grundrissen. Sie ergänzt zudem unser bestehendes Angebot mit Knaus und Adria sehr gut.

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Neue Leitung bei Knaus Tabbert

Verblüffend rasch nach der Wiederaufnahme der Produktion präsentiert Knaus-Tabbert, neuerdings unter der Flagge von HTP, eine neue Führungs-Equippe vor. Der bisherige Geschäftsführer Thomas Dickenberger tauch darin nicht mehr auf. Er soll das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen, jedoch auf eigenen Wunsch, verlassen haben. Darüber könnte man mutmassen, bringt aber nichts.

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Ein Lichtblick in der Krise für LMC

Rund ein Viertel der Stellen bei LMC, die auch für die Marke TEC produzieren, sind auf der Kippe. Grund ist der massive Einbruch bei den Verkaufszahlen. Da heisst es, möglichst rasch und wirksam Fixkosten senken. Leider geht das am einfachsten über Personalabbau, auch wenn noch über mögliche Alternativen diskutiert wird. Konkret zur Diskussion steht z. B. Kurzarbeit. Laut Betriebsrat wäre man damit auch klar besser gerüstet für die Zeit, in der der Absatz wieder anzieht.

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Monaco + Fleetwood = Insolvenz

Ein Ruck geht durch die US-Camper-Szene: In der gleichen Woche haben zwei der renommiertesten amerikanischen Hersteller von Wohnmobilen der Luxusklasse Insolvenz angemeldet. Während hierzulande das Premium-Segment noch halbwegs sicher in der Krise steht, wackeln „drüben“ also auch die teuren Marken. Sowohl Monaco Coaches, wie auch Fleetwood RV haben nun die Möglichkeit, unter dem Schutz vom sog. Chapter 11 ihre Finanzen zu bereinigen. Das heiss, dass in dieser Zeit weitgehend Ruhe vor dem Sturm der Gläubiger herrscht. Aber die Zeit ist beschränkt. Und die ohne tiefgreifende Veränderungen hat noch kaum eine Firma die Wende geschafft.

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