Lego-Caravan (mit Zeitraffer-Video)

Der T@b-Caravan von Knaus-Tabbert ist längst nicht der grösste Caravan, den es gibt. Aber nun gibt es ihn zumindest als grössten Wohnwagen aus Lego-Steinen. Gebaut aus über 215’000 Steinen hat der an einer englischen Caravan-Show enthüllte Lego-T@b den eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft.

Ein ganzes Dutzend Lego-Bauer haben das schmucke Stück in mehr als tausend Arbeitsstunden gebaut. In rund zwölf Wochen ist dabei ein schönes Lego-Modell entstanden, das die stattliche Länge von 2,2 Metern Höhe und 3,6 Metern Länge aufweist. Der Lego-T@b verfügt über eine komplette Innenausstattung. Von der Beleuchtung über den Kühlschrank und Koch bis zur Sitzecke ist alles vorhanden. Die Spüle hat sogar fliessendes Wasser.

Das untenstehende Zeitraffer-Video zeigt die Entstehung des weltgrössten Lego-Caravans.
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Caravisio: Der Wohnwagen der Zukunft

Caravisio Studie von KnausDer deutsche Caravan-Hersteller Knaus Tabbert hat am Caravan Salon in Düsseldorf gezeigt, wie der Wohnwagen der Zukunft aussehen könnte. Und es gibt nur Eines dazu zu sagen: Bitte ausführen!

Offensichtlich haben sich die Designer ihre Inspiration im Yachtbau geholt. Und das Resultat lässt sich sehen. Es ist in meinen Augen höchste Zeit, dass man sich radikal von den gewohnten Grundrissen und Designs trennt. Nur so werden neue Kunden gewonnen und die „alten“ dazu bewegt, sich endlich mal wieder was Neues anzuschaffen.

Caravisio Studie von KnausVon meiner Seite gibt’s folgendes Fazit (auch wenn ich den Wagen nicht live gesehen habe): Kommt das designmässig so wie am Salon gezeigt, jedoch mit einem familienfreundlichen Grundriss ohne Nachtlager-Umbau, dann steige überlege ich mir ernsthaft den Umstieg vom Reisemobil auf den Caravan. Jawohl!

Mehr Bilder gibt’s auf der Facebook-Seite von Caravisio

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Knaus kümmert sich um die Kunden

Der bayrische Reisemobil- und Caravan-Hersteller Knaus hat erkannt, dass die Beziehung zwischen Hersteller und Kunde auch dann weiter geht, wenn das Produkt verkauft wurde. Im Januar 2012 hat Knaus die Kundeninitiative ‚mein.KNAUS‘ gestartet und damit nach eigenen Aussagen Erfolg gehabt. Ende Juni hat man nun erstmals die Kunden zu einem persönlichen Treffen im Knaus-Stammwerk eingeladen. Und sie kamen.

Rund 60 Gespanne oder 120 Personen sind der Einladung gefolgt und haben ein verlängertes Wochenende in Jandelsbrunn, direkt vor dem Knaus-Werk oder im benachbarten Campingpark, verbracht. In zahlreichen Dialogen, informativen Präsentationen und einigen Überraschungen hat man sich voll auf die Kunden konzentriert und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Und natürlich fehlte dabei auch die Werksführung nicht.

Zwar nicht ganz neu, aber leider immer noch zu wenig verbreitete Idee von Knaus, die hoffentlich Schule macht.

Knaus Sky I

Knaus schöpft aus dem Vollen und wird auf der bevorstehenden Urlaubsmesse CMT ein neues Modell für die Königsklasse präsentieren, das mit Preisen von unter 60’000 Euro startet. Dabei soll trotz des attraktiven Preises eine umfangreiche Serienausstattung geboten sein. Der neu entwickelte Integrierte hört auf den Namen Sky I.

Zu den Highlights der Serienausstattung gehören durchgängiger Doppelboden, Fahrertür und zentrales Servicemodul. Die Liste an zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen ist lange (und vermutlich noch fast endlos ergänzbar).

Der Sky I soll ab April 2012 in vier Grundrissen (Queensbett, Einzelbetten längs, Querbett) im Handel erhältlich sein und steht an der CMT im Mittelpunkt des Knaus-Auftrittes.

Bild: Knaus

Schwalbennest bis 31.12.11 bestellbar

Retro ist „in“: Was nach einer abgedroschenen Floskel klingt, hat sich zu einem echten Trend entwickelt. Bestes Beispiel ist der zum 50. Geburtstag der Marke Knaus neu aufgelegte Wohnwagen mit dem Namen „Schwalbennest“.

Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf Ende August dieses Jahres wurden die drei neuen Modelle „Sunrise“, „Moonlight“ und „Birdie“ erstmals vorgestellt. Seitdem sind bereits mehr als 130 Stück bei autorisierten Knaus-Händlern geordert worden. Viel Zeit bleibt allerdings nicht mehr, denn am 31. Dezember 2011 endet der Geburtstag der Marke Knaus und mit ihm auch die Bestellfrist für den kultigen Retro-Caravan.

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Knaus Tabbert lässt die Krise hinter sich

Sie ist nicht vergessen, aber sie gerät stetig in den Hintergrund: Die Krise im Caravaning-Markt ist vorbei. Und auch bei Knaus Tabbert, wo man 2009 kurz vor dem endgültigen Aus einen Investor gefunden und neugestartet hat, spricht man mittlerweile mehr Investition, Modernisierung und Wachstum denn von Konsolidierung und Restrukturierung. Seit dem Neustart hat der deutsche Hersteller von Wohnwagen und Reisemobilen um die 18 Millionen in Produkte investiert und damit einen Beitrag geleistet, die Marke neu zu positionieren und das Interesse (und Vertrauen) der potentiellen Kunden erneut zu erobern.

Nun steckt man weitere sieben Millionen in die Modernisierung der bestehenden Produktionsstätte in Mottgers. Ein Teil der Anlage wird abgerissen und neugebaut, gleichzeitig nimmt man den gesamten Produktionsprozess unter die Lupe und optimiert die Zulieferung.

Natürlich erzählt das Management gerne von solchen Plänen, wird damit doch deutlich bestärkt, dass die Marke gesund ist, wächst und auch in Zukunft den Markt mitbestimmen wird. Viel wichtiger jedoch ist das Zeichen, das den Mitarbeitenden gegenüber gezeigt wird. Man glaubt an den Standort und will diesen stärken. Das motiviert die hier tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, signalisiert aber auch den Partnern und Lieferanten den Wunsch nach langfristiger Zusammenarbeit. Das fördert Vertrauen und kann nur positiv sein.

Quelle: Pressemitteilung

Pimp your Schwalbennest

Knaus feiert sein 50. Jubiläum mit der Neuauflage des legendären Schwalbennestes. Im Rahmen eines Wettbewerbes geht der deutsche Caravan-Hersteller noch einen Schritt weiter und bezieht die potentielle Kundschaft mit ein. Wer Lust hatte, konnte ein zum Schwalbennest passendes Design entwerfen. Die drei besten sollen nun laut Knaus in Serie produziert und angeboten werden.

Abstimmen kann jedermann. Und das Beste: Wer seine Stimme abgibt, nimmt an der Verlosung von zwei Schwalbennestern im Wert von je ca. EUR 6’000.– teil.

Der erste von drei Design-Siegern ist übrigens bereits bestimmt: Das oben gezeigte Schalbennest wird 2012 produziert.

Das Schwalbennest von Knaus

Jede Marke nutzt ihre Firmenjubiläen dazu, Sondermodelle auf den Markt zu bringen. So auch Knaus, die 2011 ihren fünfzigsten Geburtstag feiern. Und entsprechend aus dem Vollen schöpfen mit Sondermodellen, limitierten Wiederauflagen und generell einer Neuheiten-Fülle, die es so noch kaum je gab.

Besonders hervor sticht aber ein Kleinstwohnwagen, für den es heute eigentlich gar keinen Markt mehr gibt. Aber weil mit diesem kleinen Caravan, genannt „Schwalbennest“ die Erfolgsgeschichte von Knaus ihren Anfang nahm, dürfte die auf 150 Exemplare limitierte Retro-Auflage dennoch ihre Abnehmer finden.

Mit etwas Glück lässt sich ein 2011-Schwalbennest sogar gewinnen.

Knaus Tabbert produziert wieder

Eben noch insolvent, dann von einem niederländischen Investor gerettet. Und gestern wurde bei Knaus Tabbert der grüne Knopf gedrückt, der die Produktionsstrasse wieder in Betrieb nahm. Dieses Jahr sollen noch 8’500 Fahrzeuge produziert werden. Pro Jahr will man auf 9’000 Fahrzeuge kommen und nur noch auf Auftrag produzieren. Bisher waren doppelt soviele Fahrzeuge nötig, um auf einen Gewinn zu kommen.

Exotische Modelle und die Marke Eifelland sollen in Zukunft verschwinden.

Ich wünsche Knaus Tabbert eine rosige Zukunft und volle Auftragsbücher. Und den Hunderten Mitarbeitern, die entlassen werden mussten, viel Erfolg bei der Jobsuche.

Quellen: TRP1 | Osthessen-News

Designpreise für Wohnmobile

Nebst einem Wohnwagen sind dieses Jahr auch zwei Wohnmobile für überdurchschnittlich gutes Design mit dem „red dot design award“ ausgezeichnet worden. Der Westfalia West Van und der Van TI 600 von Knaus wurden damit für ihre innovative Gestaltung geehrt. Die Zeiten, in denen es im und ums Wohnmobil einzig und allein praktisch sein musste, sind vorbei.

Der „red dot“ Design-Award wird seit 2005 alljährlich verliehen. Eine Jury, bestehend aus zwei Dutzend Experten, bewertete dieses Jahr mehr als 3’000 Produkte. Immerhin ein guter Fünftel erhielt dabei das Qualitätssiegel „red dot“, lediglich 50 Produkte erhielten die höchste Auszeichung „red dot: best of the best“.