Dieser %*§£&“# Fahrradträger

Wer nicht fluchen kann, es aber gerne lernt, dem habe ich einen Tipp: Versuch‘ mal, vier Erwachsenen-Fahrräder auf einen Fahrradträger zu montieren!

Seit vier Jahren haben wir ein Wohnmobil. Seit vier Jahren ist da ein Fahrradträger dran. Seit vier Jahren montiere ich da jeweils die Fahrräder der ganzen Familie. Und seit eben genau vier Jahren fluche ich regelmässig. Mindestens Zweimal. Zu Hause beim Aufladen vor der Abreise. Und am Urlaubsort vor der Heimreise. Da wir mit Vorliebe von Ort zu Ort reisen und nicht zwei Wochen stationär bleiben, kann sich die Flucherei auch während dem Urlaub mehrmals wiederholen.

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Dieser %*§£&“# Fahrradträger

Wer nicht fluchen kann, es aber gerne lernt, dem habe ich einen Tipp: Versuch‘ mal, vier Erwachsenen-Fahrräder auf einen Fahrradträger zu montieren!

Seit vier Jahren haben wir ein Wohnmobil. Seit vier Jahren ist da ein Fahrradträger dran. Seit vier Jahren montiere ich da jeweils die Fahrräder der ganzen Familie. Und seit eben genau vier Jahren fluche ich regelmässig. Mindestens Zweimal. Zu Hause beim Aufladen vor der Abreise. Und am Urlaubsort vor der Heimreise. Da wir mit Vorliebe von Ort zu Ort reisen und nicht zwei Wochen stationär bleiben, kann sich die Flucherei auch während dem Urlaub mehrmals wiederholen.

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E-Bike bestellt

Schon seit geraumer Zeit habe ich mit der Anschaffung eines E-Bikes geliebäugelt und deshalb ein bisschen beobachtet, wer sich auf dem Markt tummelt. Erstaunlicherweise sind das mittlerweile einige Anbieter. Ganz anders als noch vor ein paar Jahren, als hierzulande die Gleichung lautete: E-Bike = Flyer

Natürlich fühlte ich mich rein emotional zu einem Schweizer Anbieter hingezogen. Wenn wir Eidgenossen schon mal was produzieren, das weltweit zum Besten zählt, dann will ich das auch unterstützen. So blieben mir am Ende der Evaluation die beiden Marken Flyer und Stromer.

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Velowandern in der Schweiz

Die Schweiz ist ein wunderschönes Land, das sich insbesondere zur Erkundung per Fahrrad oder zu Fuss eignet. Man muss lediglich wissen, wo man hin und durch muss. Zum Glück gibt’s hierfür prima Hilfsmittel. Zum Beispiel die in zahlreichen Variationen erschienenen Reiseführer. Der Branchenleader Kümmerly + Frey hat gerade eben eine neue Ausgabe lanciert: Top of Switzerland – Velowandern in der Schweiz.

Ganze 39 Fahrradtouren für alle Altersklassen sind darin im handlichen Format verpackt. Egal, ob man mehr auf Seen und Flüsse oder wilde Berge und tiefe Täler steht, der Velowanderführer hat für alle Schwierigkeitsklassen eine tolle Auswahl. Der thematisch gegliederte Aufbau macht dabei Lust auf neue Entdeckungen und die verständlichen Beschreibungen sind ergänzt mit Informationen zu Strecken- und Höhenprofilen, Kartenausschnitten, Stationen für Velovermietungen und vieles mehr.

Warum also immer in den Süden fahren? Warum nicht mal mit dem Reisemobil eine oder zwei Wochen in der Schweiz umherreisen und mit Hilfe dieses Velo-Wanderführers auf schönen Routen in unmittelbarer Naturnähe die Schweiz mal von ihrer entspannten Seite kennen lernen.

„Top of Switzerland“ gibt es im Handel oder bei swisstravelcenter.

Dethleffs bringt noch ein Elektro-Fahrrad

Woran erkennt man, dass Elektro-Fahrräder im Trend sind? Richtig, branchenfremde Firmen bieten plötzlich E-Bikes unter eigenem Namen an. Sozusagen als Merchandising. Oder als ergänzende Produkte zu eigenen Sortiment. Denn Pedelecs, wie die motorisierten Fahrräder auch heissen, können durchaus als Camping-Zubehör im weiteren Sinne betrachtet werden. Ein Rundumblick auf dem Campingplatz beweist es.

Das Elektrorad, das Dethleffs nun nebst dem spektakuläreren Carad anbietet, stammt 1:1 aus dem Programm von Wondervelo und bietet wenig überraschende Eigenschaften zu einem Preis, der ok ist. Allerdings schweigen sich sowohl Dethleffs wie auch Wondervelo auf den eigenen Webseiten über den Preis aus. So muss man den erst umständlich ausfindig machen. Vermutlich will man damit den Kunden zum Händler bewegen. Wenn man CRC als Massstab nimmt, dürfte das Elektrofahrrad knapp unter 1’500 Euro kosten.

>>zum Dethleffs Family-Shop

CARAD: Das Faltrad von Dethleffs

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Es gibt ein weiteres Faltrad auf dem Markt. Und es wird von Dethleffs verkauft. Die müssen ja wissen, was des Campers Herz begehrt. Das CARAD könnte so ein Herzenswunsch sein. Mit lediglich zwölf Kilogramm schwer, und dennoch mit Federgabel, 8-Gang-Kettenschaltung und Scheibenbremsen versehen, lässt sich das CARAD aus dem Hause Rotwild durchaus sehen.

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Faltbare Design-Bikes

switch-bike

Die bekannten Klappräder sind gemeinhin nicht sonderlich schön anzusehen. Um morgens beim Bäcker Brötchen zu holen muss man auch nicht unbedingt designmässig auf der Höhe sein. Praktisch, das muss es sein. Funktion vor Design.

Dass es auch anders gehen kann, zeigen obiges Bild und untenstehendes Video von zwei verschiedenen Konzept-Bikes, die beide auf ähnlich kleine Masse zusammengeklappt werden können. Bemerkenswert an den beiden Versionen sind einerseits ihr schönes Design, anderseits die Tatsache, dass sie mit normal dimensionierten Rädern auskommen. Damit dürften sie sich auch für längere Ausfahrten als bis zum lokalen Bäcker taugen.

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Gocycle – kein gewöhnliches Elektro-Bike

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Das Gocycle reiht sich ein in die immer länger werdende Kette von Elektro-Fahrrädern. Und doch bietet das Gocycle Vorteile, die anderswo vergeblich gesucht werden: Es sieht stilistisch einwandfrei aus. Es hat einen schmierfreien Kettenantrieb. Und es lässt sich demontieren und handlich verstauen. Gerade mal 65x54x26 cm gross ist die Box aus Hartkunststoff, die das Gocycle nach einer kurzen Zerlegung beherbergt. Das geht nicht zuletzt dank einem zum Patent angemeldeten Schnellverschluss an den Rädern in null Komma nichts.

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Die Sache mit dem Reifendruck

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In den aktuellen News des Fahrrad-Spezialisten VeloPlus wurde ein Testbericht abgedruckt, der unsere kürzliche Meldung im Zusammenhang mit Luftdruck in Reifen gut ergänzt. Das Veloplus-Team hat dabei den Rollwiderstand verschieden stark aufgepumpter Reifen getestet. Hierfür wurde eigens ein dreirädriges Testfahrzeug entwickelt, mit schweren Wassertanks und Fahrer beladen. Damit wurde eine Rampe hinunter gerollt und die Distanz bis zum Stillstand gemessen.

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One Bike von Tom J. Owen

Es sieht sehr futuristisch aus. Und es ist (vermutlich) mindestens vorläufig nichts anderes, als eine hübsche Design-Studie von Tom J. Owen. Aber immerhin ist damit bewiesen, dass ein Fahrrad noch kleiner zusammen gelegt werden kann, als man das bis anhin kannte. Die Transporttauglichkeit steigt dementsprechend natürlich.

Ein kleines Geheimnis ist noch die Frage, wie der Antrieb funktioniert. Vielleicht findet sich unter den inCamper-Lesern ein findiger Ingenieur, der eine mögliche Technik erkennen oder erahnen kann?