Indoor: Wintercamping ohne Winter

basecampMan mag darüber denken, wie man will, eines ist eindeutig: Das BaseCamp in Bonn ist speziell.

Im Prinzip ist es einfach erklärt: Man nehme eine leerstehende Fabrikhalle, stelle ein paar Wohnwagen rein mit etwas Deko, Tischen und Stühlen. Fertig ist die Indoor-Campinganlage. Natürlich ist das was anderes als richtiges Camping. Doch was ist schon richtiges Camping? Gibt es nicht unzählige Formen? Vielleicht hat der Bonner Hotelier Michael Schlösser eine weitere Evolutionsstufe des Camping entdeckt, vielleicht bringt er Besucher seines Basecamps auf den Geschmack. Vielleicht auch nicht.

Alle unser Wohnwagen sind einem bestimmten Thema gewidmet. Von der Belle-Epoque, über die Roaring Sixties bis hin zu Themen wie Autorennsport, Jägermeister oder Plüschtiger reicht die Themenpalette, aus der Sie sich ihren „standesgemäßen” Schlafplatz aussuchen können.

Auf jeden Fall verdient der Mut, etwas so unkonventionelles zu erschaffen, schlicht Anerkennung. Ich wünsche ihm viel Erfolg mit seiner coolen Geschäftsidee. Wie seht ihr das, wäre diese Art von Camping was für euch? Eine echte Alternative zum herkömmlichen Camping oder halt doch nur einfach mal ein besonderes Erlebnis?

>> mehr Infos bei Basecamp Bonn

 

Dub-Box: Der Bulli-Caravan

Der Bulli ist Jahrzehnte alt, trotzdem erfreut er sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Unter anderem auch in Camper-Kreisen. Denn nicht wenige Classic-Bullis sind regelmässig als rollende Herberge für deren Besitzer im Einsatz. Doch der Platz ist beschränkt. Und was tut der Bulli-Fan, wenn’s infolge Nachwuchs zu eng wird?

Er kauft sich eine sogenannte Dub-Box: Ein Caravan aus modernem Fiberglas, dessen Design jedoch unverkennbar dem Bulli nachempfunden ist. Mehr noch, er ist eigentlich ein Bulli mit mehr Platz, aber ohne Motor. Und damit das Gesamtgespann ein stimmiges Bild ergibt, lässt sich der Dub-Box in der passenden Lackierung zum Zugfahrzeug bestellen.

Ein Dub-Box kostet knapp unter 20’000 Franken (vollausgerüstet) oder ca. 8’000 Franken als Hülle für den Selbstausbau.

Was haltet ihr von diesem schmucken Caravan?

Infos/Fotos: Dub-Box | Quelle: Camping-Bus

Fluchtwagen-Vermietung


Wohnmobilvermieter schiessen wie Pilze aus dem Boden, das Angebot ist riesig. Schwierig, sich in diesem von weissen Fahrzeugen mit Campingaufbau geprägten Umfeld irgendwie abzuheben. Dem Anbieter „Fluchtwagen.com“ aus Hannover ist es jedoch eindeutig gelungen. Einerseits fällt die Bezeichnung „Fluchtwagen“ schon auf. Sie deutet darauf hin, dass man sich aus dem Alltagstrott flüchten will. Anderseits sind da die VW-Busse, die wohl als Unikate unterwegs sind. Liebevoll von Airbrushern gestaltet sind die Camper garantiert überall ein Blickfang. Was wiederum eine tolle Werbung ist.

Mehr Infos: Fluchtwagen.com

Bed Zzzzeppelin. Auffallen garantiert.

Einen wunderschönen Custom Caravan inklusive perfekt passender Zugmaschine habe ich bei AmeriCar gesehen. Der Finne John Löfbackas hat einen 74er Constructam-Wohnwagen und einen 49er Ford F1 so weitgehend restauriert und umgebaut, dass jedem Autohistoriker das Herz stehen bleibt. Selbiges jubelt aber bei den Fans der Custom-Szene. Und irgendwie hat das Gespann doch was, nicht? Nicht unbedingt Sieger in Sachen Alltagstauglichkeit, aber Auffallen hat ja auch seinen Wert. Für die einen.

Einen ausführlicheren Bericht sowie zahlreiche sehr schöne Bilder gibt’s drüben bei AmeriCar.

Foto: Heikki Malinen

Sonnenschirmständer zum Mitnehmen

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Eben erst vor drei Wochen ist mir der Sonnenschirm eines Strand-Nachbarn um die Ohren geflogen. Selbst wenn man die Schirme noch so tief in den Sand bohrt, die erste Böe reisst ihn wieder raus. Wer sich darüber aufregt, kann nun aufatmen: Der Solboy wurde erfunden, um genau dieses Problem zu lösen.

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Das farbenprächtigste Wohnmobil

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Wie ein richtig schönes Wohnmobil auszusehen hat, darüber scheiden sich wohl die Geister. Wenn man den auf dieser Abbildung gezeigten Niesmann+Bischoff Flair als aussergewöhnlich bezeichnet, dann dürften die meisten Leserinnen und Leser wohl zustimmen. Die Bemalung macht’s aus, stimmt. Doch wie kommt sie auf diesen bald fünfzehnjährigen Flair? Und warum? Eine monatelange Geschichte, die wir hier gerne in wenigen Absätzen in Zeitraffer erleben wollen.

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Vom Saab zum Wohnmobil in 15 min

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Das Geheimnis ist gelüftet: Das seltsame Saab-Wohnmobil gibt es wirklich, es ist also kein gefälschtes Bild. Vielmehr handelt es sich um eine sogenannte Toppola, eine Art Wohnkabinenaufbau für Schrägheck-Limousinen. Der weniger als 120 kg schwere Kunststoff-Aufbau wurde bis 2006 von der schwedischen Firma Scando hergestellt. Man kennt den Toppola-Aufbau vor allem in Verbindung mit Saab-Fahrzeugen, aber auch für den Ford Scorpio und Sierra soll Scando einen vergleichbaren Aufbau angeboten haben.

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Ein Vagabund auf Jeep-Basis

Man nehme einen Jeep Wranger und setze hinten einen Container mit Küche, WC und Sitzgruppe drauf. Und weil dabei kein Platz fürs Bett bleibt, lässt sich beim EarthRoamer das Dach nach hinten klappen, was die Liegefläche fürs Schlafgemach ergibt. Um selbige sowie die nun entstandene Öffnung zum „Wohnbereich zu schützen, spannt sich darüber ein zeltähnliches Faltdach.

Der EarthRoamer ist mit Innen- und Aussendusche ausgerüstet, hat einen 95-Liter-Wassertank und ein 80-Watt-Solarpanel. Und natürlich ist das einmalige Gefährt für Abenteurer absolut offroad-tauglich. Dafür sorgt der Allrad. Sollte es doch mal brenzlig werden, hilft die eingebaute Seilwinde sicher aus dem Schlamassel.

Weitere Fotos gibt’s im Autoblog.

Quelle: Autoblog

Trike-Wohnmobil

Wenn man in Träumen versunken durch die Weiten des Webs surft, kommt man immer mal wieder auf seltsame Seiten oder witzige Bilder. So habe ich heute dieses Wohnmobil der etwas anderen Art gefunden. Ein Trike mit Wohn-Aufbau: Auffallen garantiert.

Haben möchte ich so ein Teil nicht. Aber mal ein Wochenende damit unterwegs sein, hätte durchaus seine Reize. Zumindest würde mich der Innenausbau interessieren. Also, lieber Besitzer: Wenn du mal in der Gegend bist, meld‘ dich hier. Dann können wir wenigstens ein paar Fotos schiessen. 🙂

gefunden bei: AutoPixx.de

Fast ein Schiff

Gemeinhin erfüllt das Dach eines Autos primär die Funktion „Schutz vor Wettereinflüssen“. Wenige binden eine Dachbox oder Gepäckträger drauf und nutzen damit zusätzlichen Stauraum. Einen ganz anderen Weg geht die Studie von VW für den Caddy, von dem wir bereits die Camper-Version kennen. Da wird aus dem Dach ein Sonnendeck. Ähnlich einer Yacht mit feinem Holzfurnier und einer Leiter im Heck. Damit’s richtig angenehm ist, lässt sich der vordere Teil leicht hochklappen und dient damit als Lehne.

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