Via sicura: Erstes Massnahmenpaket ab 1.1.2014

Das Handlungsprogramm für mehr Verkehrssicherheit „via sicura“ hat zum Ziel, die Anzahl Todesopfer und Verletzten auf Schweizer Strassen drastisch zu senken. Das Programm beinhaltet verschiedene Massnahmenpakete in Sachen Prävention, Durchsetzung bestehender Regeln, Strafen und Infrastrukturverbesserung. Zum 1. Januar 2014 wird nun das erste Massnahmenpaket umgesetzt. Die Details dazu finden sich auf den Seiten von ASTRA, dem Bundesamt für Strassen. Die wichtigsten Punkte, die zwecks Verhinderung von unnötigen Bussen zu beachten sind:

  • Verbot von mehr als 0,1 Promille Alkohol für Berufschauffeure, Neulenker, FahrschülerInnen und Begleitpersonen von Lernfahrten.
  • Obligatorisches Fahren mit Licht auch am Tag (ausser Fahrzeuge, die vor 1970 erstmals zugelassen sowie Mofas, E-Bikes und Fahrräder. Busse bei Nichtbeachtung: CHF 40
  • Wenn der Täter nicht nachgewiesen werden kann, haftet der Fahrzeughalter bei Ordnungsbussen

Wie gesagt, die Massnahmen, die später (Juli 2014, Januar 2015 und danach) umgesetzt werden, lassen sich hier nachlesen.

Ich wünsche allzeit gute Fahrt. Und denkt dran: Null Promille ist immer besser.

Fehlende Vignette neu doppelt so teuer

In der Schweiz ist das Leben für Verkehrssünder besonders teuer. Da macht der Staat auch bei Vignetten-Missbräuchen keine Ausnahme. Fehlende Vignetten haben bislang CHF 100.– Strafe gekostet. Dies wird sich ab 2012 verdoppeln auf neu CHF 200.–. Es empfiehlt sich also, rechtzeitig an das kleine Kleberchen zu denken und es auch aufzukleben. Denn das alleinige Mitführen gilt nicht und gibt auch keinen günstigeren Bussentarif.

Bitte vor dem Aufkleben die Instruktionen auf der Rückseite gut lesen. Denn auch das Aufkleben an einer nicht zugelassenen Stelle – egal ob von aussen sichtbar oder nicht – wird gebüsst. Die Autobahnvignette darf einzig und allein am Rand der Frontscheibe aufgeklebt sein. Dabei ist darauf zu achten, dass sie von aussen gut lesbar und nicht von Sonnenschutztönung oder ähnlichem verdeckt wird.

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Stellplatz Locarno (TI)

Nach dem finanziell belastenden Erlebnis in Tenero hatten wir überhaupt keine Lust, nochmals auf einem völlig überteuerten Campingplatz in der Umgebung von Locarno zu übernachten. Also haben wir uns einen völlig überteuerten Stellplatz in Locarno ausgesucht. 🙂

Schon die Bezeichnung „Stellplatz“ ist völlig irreführend. In Tat und Wahrheit handelt es sich um einen vorwiegend mit Kiesbelag ausgestatteten simplen Parkplatz sowie einige Plätze im Gras der Strasse entlang. Die einzige vorhandene Infrastruktur besteht aus einem ebenso simplen Parkticket-Automaten. Simpel, weil er zwar verhältnismässig grosse Beträge (20 Franken pro Nacht) fordert, jedoch nur Münzen akzeptiert. Bravo! Münzwechsler gäbe es zwar auch als Automaten, auf den Aufbau eines solchen hat die Stadt aber verzichtet.

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"Afrika 2010"-Multivision in Wetzikon

Gestern gastierten Daniel Jacot und Christian Joos mit Ihrer Afrika2010-Multivision-Vorführung im Wetziker Drei Linden. In einem vielseitigen Programm aus Fotos und einigen Filmsequenzen, gespickt mit unterhaltsamen Anekdoten, unterhielten sie das Publikum. Die ungefähr zwanzig Besucher erlebten fast zwei Stunden lang schöne Eindrücke aus afrikanischen Landschaften und Kulturen. Die beiden Freunde erzählten begeistert und zeigten ihre Freude an den Erlebnissen. Über die Besucherzahlen zeigten sie sich jedoch im persönlichen Gespräch ziemlich enttäuscht.

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„Afrika 2010“-Multivision in Wetzikon

Gestern gastierten Daniel Jacot und Christian Joos mit Ihrer Afrika2010-Multivision-Vorführung im Wetziker Drei Linden. In einem vielseitigen Programm aus Fotos und einigen Filmsequenzen, gespickt mit unterhaltsamen Anekdoten, unterhielten sie das Publikum. Die ungefähr zwanzig Besucher erlebten fast zwei Stunden lang schöne Eindrücke aus afrikanischen Landschaften und Kulturen. Die beiden Freunde erzählten begeistert und zeigten ihre Freude an den Erlebnissen. Über die Besucherzahlen zeigten sie sich jedoch im persönlichen Gespräch ziemlich enttäuscht.

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Mit dem Camper nach Südafrika

Das Ziel war klar: Das Spiel der Schweizer Nationalmannschaft an der Fussball-WM in Südafrika am 16. Juni 2010. Gestartet sind die vier Freunde am 28. Februar am Sitz der FIFA in Zürich. Und die Reise ihres Lebens führte sie um das östliche Mittelmeer, durch Ostafrika bis nach Durban. Das sind vier Monate Reise über 17’000 Kilometer. Da erlebt man eine Menge und die Fotos sammeln sich an.

Weil geteilte Freude doppelte Freude ist, ermöglichen uns die vier Freunde, nachträglich an der Reise teilzuhaben. An einer „Live Multivision“ berichten sie von den Strapazen und Höhepunkten, den Freuden und Leiden, von riesigen Herausforderungen und einmaligen Begegnungen. Die Termine starten ab 8. März und sind auf der Webseite Afrika2010 ersichtlich. Leider sind zur Zeit nur Termine in der weiteren Umgebung von Zürich (Schweiz) vorgesehen.

Wer also in vernünftigem Umkreis von Zürich lebt, soll sich schlau machen, auf dass diese Präsentationen ein Erfolg werden und die Initianten sich für Vorführungen in anderen Gebieten begeistern lassen können.

Mehr Infos (inkl. Reiseblog): Afrika2010

Bild: Afrika2010

Camping Idyll, Altenrhein (CH)

Der Name verspricht nicht zu viel: Die Idylle fängt schon bei der Lage dieses Campingplatzes am schweizerischen Bodenseeufer an. Klein und überschaubar liegt er fast etwas versteckt am Rhein, der wenige hundert Meter weiter in den Bodensee mündet und der an dieser Stelle die Grenze zu Österreich darstellt. In 15 Minuten ist man zu Fuss am Marina Rheinhof, von wo aus man das Kursschiff nehmen oder den zahlreichen kleinen und mittelgrossen Schiffen beim Ein- und Auslaufen zu schauen kann.

Das Bild auf dem Campingplatz Idyll ist geprägt von Dauercampern, deren Wohnwagen man häufig nur noch auf den zweiten Blick ausmachen kann und die ihre Parzellen liebevoll pflegen. Überhaupt macht der Platz einen überdurchschnittlich sauberen und gepflegten Eindruck. Die ungefähr zwei Dutzend Touristenparzellen sind nicht riesig, aber dennoch grosszügig genug, das nicht im Entferntesten ein Engegefühl auftaucht. (Video weiter unten)

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Hobibus: Schweizer Handwerkskunst

Letztes Jahr habe ich am Caravan Salon in Bern ein Produkt gesehen, das mich fasziniert hat. Die Rede ist vom Hobibus, einem Konzept, bei dem das Basisfahrzeug als Camper und Transporter genutzt werden kann. Das Geheimnis liegt im speziellen Innenausbau, der ohne jegliches Werkzeug innert Stundenfrist von zwei Personen erledigt werden kann.

Die vollwertige Ausstattung findet auf vier Europaletten Platz und wird statt verschraubt lediglich ineinander gehängt. Handwerkskunst eben. Eindrücklich, wie man dabei gegenüber vergleichbaren Camperbussen kompromisslos geblieben ist: Vom Gasanschluss über Kühlschrank, Herd, Boiler, Heizung bis zur Nasszelle mit Toilette ist alles dabei.

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Suisse Caravan Salon 2010

Zwischen Luxus und Abenteuer

Neuheiten und Trends aus der Caravaning-Welt gibt es am Suisse Caravan Salon 2010 vom 28. Oktober bis 1. November in Bern. Die grösste Schweizer Ausstellung für Wohnmobile und Caravans bietet einen umfassenden Branchenüberblick für den Einsteiger wie den erfahrenen Weltenbummler.

Vom einfachen Zeltklappanhänger über Caravan und Wohnmobil bis hin zum Luxus- fahrzeug – der Suisse Caravan Salon präsentiert das passende Fahrzeug für jeden Anspruch. Und die richtige Ausrüstung macht das Outdoor-Abenteuer perfekt: Grill- und Kochgeräte, Funktionsbekleidung, Bikes und Anhänger dazu, Navigationsgeräte, Vorzelte, Zelte. Über 260 Aussteller präsentieren am Suisse Caravan Salon das Rundum-Sortiment und eine grosse Auswahl an hochwertigem Zubehör.

>> Webseite von Caravan Salon
>> Der Caravan Salon auf Facebook

Stellplatzverzeichnis Schweiz

Was Stellplätze für Wohnmobile anbelangt, ist die Schweiz leider nach wie vor Entwicklungsland. Einige Plätze sind die vergangenen Jahre zwar dazu gekommen, aber von einer nur annähernd flächendeckenden Infrastruktur sind wir noch immer weit entfernt. Das Ehepaar Angela und Peter Schüttel haben es sich zur Aufgabe gemacht, die raren Plätze in der Schweiz zu finden und in einem kleinen Stellplatzverzeichnis aufzuführen. Dabei scheuen sie sich laut eigenen Aussagen auch nicht, in Hunderten von Briefen an Private und Gemeinden nach neuen Plätzen zu suchen bzw. auf das Bedürfnis aufmerksam zu machen.

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