Saubere Sache: Der Truma Gasfilter

truma_gasfilter_1_1400x910 Die Verschmutzung von Flüssiggas hat europaweit deutlich zugenommen. Ölige Partikel – Olefine, Paraffine und sonstige Kohlenwasserstoffverbindungen – werden als Aerosole im Gasstrom mitgerissen und lagern sich in der Gasanlage ab. Truma bietet dafür die perfekte Lösung: den Truma Gasfilter!

Schützen Sie Ihre Gasanlage
Der Truma Gasfilter schützt Ihre Gasanlage wirksam vor verunreinigtem Gas. Er scheidet die öligen Partikel zuverlässig ab und sorgt so für eine lange Lebensdauer Ihrer Gasanlage und aller gasbetriebenen Geräte wie Heizung, Kühlschrank oder Kocher.

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Truma Combi – Die smarte Heizung auch für Wohnwagen

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Heizung und Warmwasser in einem: Mit der Truma Combi geniessen Sie doppelten Komfort mit einem Gerät. Die Heizungen sorgen nicht nur innerhalb kurzer Zeit für wohlige Wärme, sondern erhitzen auch das Wasser.

Combi Heizungen arbeiten effizient, sind besonders kompakt und leicht. Sie lassen sich gut ins Fahrzeug einbauen und sind bestens geschützt vor äusseren Einflüssen. Die Truma Combi eignet sich somit für die verschiedensten Anforderungen im Campingalltag.

In der Wohnwagenheizung ist ein zehn Liter fassender Wassertank aus Edelstahl integriert, der im Winter mitgeheizt wird. Im Sommerbetrieb können Sie das Wasser unabhängig von der Heizung erwärmen. Dann wird das Wasser in rund 20 Minuten auf 60 Grad erhitzt – perfekt für eine Dusche nach einer anstrengenden Mountainbike-Tour.

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Steuern Sie Ihre Heizung und Klimaanlage per App

iOS 7 GUI PSD (iPhone 5S/C)Möchten Sie Ihre Klimaanlage direkt vom Strand aus anschalten? Oder morgens vor dem Aufstehen im Bett die Heizung hochdrehen? Das Truma iNet System macht es möglich. Mit ihm können Sie Ihre Truma Geräte bequem und einfach per App über Ihr Smartphone oder Tablet steuern. Die neue Truma Klimaautomatik sorgt ausserdem für eine konstante Wohlfühl-Temperatur im Fahrzeug.

Kommunikation per Bluetooth und SMS
Herzstück und zentrale Steuereinheit ist die Truma iNet Box. Sie ermöglicht die Kommunikation zwischen der Truma App und den Truma Geräten. Im Nahbereich werden die Befehle per Bluetooth übermittelt, aus weiterer Entfernung per SMS.

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Morelo: Das 1000. Fahrzeug verkauft

Ich hatte mich vor bald sechs Jahren leicht gewundert, dass der Reisemobil-Markt tatsächlich gross und spannend genug scheint, dass sich da ein neuer Premium-Anbieter reintraut. Allerdings dachte ich auch, dass Herr Reimann sicher nicht von einer Marke wegläuft und eine andere gründet, wenn er da nicht ganz klare Vorstellungen und Prognosen in der Tasche hatte. Der Erfolg gibt ihm ganz offensichtlich Recht. Nach vier Jahren wurde bei Morelo das 500. Reisemobil verkauft, noch nicht mal weitere zwei Jahre später sind es bereits doppelt so viele.

Morelo darf sich somit klar zu den wichtigen Playern im Premium-Segment zählen und braucht sich nicht vor den Vergleichen mit viel älteren Marken zu scheuen.

In Planung ist bei Morelo die Eröffnung eine Werkserweiterung sowie eine neue Produktlinie namens Mega-Liner. Man darf gespannt sein.

www.morelo.eu

Lady Camper von Hymer

Lady CamperIch kann mir vorstellen, dass Hymer ein toller Lehrbetrieb ist. Jedenfalls gibt er seinen Azubis viel Spielraum. Das gilt ganz besonders für die zwölf jungen Frauen, die sozusagen selbständig ein Van-Modell gestalten konnten: den sogenannten Lady Camper.

Als Basis diente der Hymercar auf VW Basisund das Ziel war, das Fahrzeug an einer regionalen Bildungsmesse im Februar dieses Jahres zeigen zu können.

Das Team setzte sich zusammen aus Auszubildenden in verschiedenen Bereichen des Unternehmens. Jede hatte – ihrem Berufsbild entsprechend – eine klar definierte Aufgabe. Nur als Team konnte das Ziel erreicht werden. Natürlich wurde kein Fahrzeug von Grund auf konzipiert, sondern ein bestehendes modifiziert. So konnte an dann auch keine Weltneuheit oder konzeptionelle Sensationen erwarten. Doch darum ging’s auch nicht.

Ich ziehe meinen Hut vor den Lehrlingsverantwortlichen bei Hymer, die ihre Azubis mit solchen Projekten fördern und herausfordern. Da bekommt die Theorie noch viel mehr Praxisbezug als sie das in einem Betrieb wie Hymer wohl ohnehin schon tut. Und sehen lassen tut sich der Lady Camper alleweils, oder?

Was ist eigentlich mit Alligro Mobile?

Alligro_Individual_Liner_19Vor bald sechs Jahren habe ich (und mit mir viele andere) über eine neue vielversprechende Marke im Reisemobil-Markt berichtet: Alligro Mobile hat im März seinen ersten Prototypen vorgestellt, der im Premium-Segment mitmischen sollte. Seither ist viel Zeit verstrichen, ohne dass man in erwähnenswerter Weise weiterhin von dieser jungen Marke gehört hätte. Mir ist auch noch nie ein Alligro in freier Wildbahn begegnet. Und wenn man sich die Webseite von Alligro Mobile anschaut, dann entsteht da nicht der Eindruck, dass man da mit viel Tatendrang und Innovation am Markt aktiv wäre.

Weiss jemand aus meiner Leserschaft mehr über Alligro Mobile und was mit der Marke geschehen ist? Vielleicht gibt’s da draussen auch jemanden, der einen Alligro sein eigen nennt (obwohl ich den Verdacht habe, dass da noch gar keine Fahrzeuge verkauft wurden).

Hymer bald mit Slideout?

01-Esser-MeckeHymer und AL-KO arbeiten gemeinsam an der Entwicklung eines preiswerten Slideouts für Mittelklasse-Reisemobile. Bis Ende 2014 konnten Interessierte in diesem Zusammenhang auf einer eigens eingerichteten Webseite ihre Wunsch-Grundrisse planen und für den Wettbewerb einreichen. Nun wurde aus den weit über 300 eingereichten Vorschlägen der Gewinner ermittelt.

Den meisten, die abgestimmt haben, gefällt demnach ein Lösungsansatz, der nicht die sonst weit verbreitete Vergrösserung des Wohnbereichs im Fokus hat. Vielmehr hätten viele gerne ein deutlich grösseres Bett in ihrem Reisemobil. Ein solches nimmt aber halt auch immer dem restlichen Wohnraum Platz weg. Ausser, ja, ausser man wählt den Lösungsansatz des Wettbewerb-Gewinners: Das Bett kommt in den Slideout.

Während der Fahrt nimmt das Bett nicht unnötig Platz weg. In der Nacht hat man ein grosszügiges Lager dank ausfahrbarem Erker.

Hymer plant auf die Messe-Saison 2015 mit einem Prototypen aufzuwarten. Die Serienproduktion steht noch in den Sternen. Aber mit grosser Wahrscheinlichkeit werden wir bald auch im Mittelklassen-Segment mit ausfahrbaren Erkern beglückt. Spannend, wie ich meine.

Quelle: hymer.com

Zelt ist nicht gleich Zelt

Es ist noch gar nicht so lange her, da verband man die Urlaubsform Camping allem voran mit Zelten. Und viele haben wohl wie ich in der Kinder- oder Jugendzeit an dem einen oder anderen Zeltlager teilgenommen. Daran habe ich fast nur gute Erinnerungen. Man hatte sein eigenes „Häuschen“, hörte die fröhlichen Vögel pfeifen und die unheimlich anmutenden nächtlichen Geräusche der Natur. Am Morgen öffnete man den Reissverschluss, steckte den verschlafenen Kopf aus der textilen Seitentüre und stellte verwundert fest, wie frisch da draussen die Luft war. Meistens war noch alles nass vom Tau und die Kinder liefen deswegen morgens allesamt in Gummistiefeln umher. Das waren noch Zeiten, nicht?

Für viele ist Zelten auch im Erwachsenenalter nicht wegzudenken. Egal, ob man ausgedehnte Wandertouren durch die Alpen, einen Pilgerweg begeht oder zu Fuss durch Steppe und Wüste reist: Wer den Geldbeutel dabei schonen möchte, verzichtet auf Hotel oder Herberge und nächtigt stattdessen im mitgetragenen Zelt. Wobei ich mir vorstellen kann, dass dieses komfortabler ausgestattet ist als so manches Hotel in abenteuerlichen Regionen (so es denn überhaupt Hotels gibt).

Doch verschiedene Regionen verlangen auch nach verschiedenen Ausstattungsmerkmalen. So hilft ein Moskitonetz wenig, wenn das Zelt im alpinen Gebiet eingesetzt wird und das komfortabelste Zelt wird in der Wüste nutzlos, wenn es nicht sanddicht verschlossen werden kann. Man sollte sich also vor dem Kauf schon Gedanken machen, wo und wofür das Zelt eingesetzt werden soll.

Dabei sollte man sich auch Gedanken machen über die benötigte Grösse. Wie viele Personen müssen darin übernachten können? Und braucht man das Zelt nur zum Schlafen oder kann es auch mal vorkommen, dass man wegen schlechtem Wetter einen Tag darin verbringen muss? Je grösser desto besser, wäre man da versucht zu sagen. Stimmt aber auch nur sehr bedingt, denn wenn man das Zelt auf dem Rücken tragen oder z.B. täglich neu auf- und abbauen muss, ist Grösse und entsprechendes Gewicht plötzlich nicht mehr so sinnvoll. Und wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, hat gleich nochmals andere Anforderungen an die Verpackung eines Zeltes.

Auf immer mehr spezifische Anforderungen kann heute eingegangen werden, weil eben jedes Zelt anders, jeder Schlafsack seine Eigenheiten und jede Outdoor-Kleidung ihre individuellen Stärken hat. Wer Expeditionen, Bergtouren oder lange Fahrrad-Reisen plant, kommt kaum mehr darum herum, sich ausführlich beraten zu lassen. Am besten von einem Verkäufer, der selber ähnliche Reisen unternimmt und deshalb weiss, wovon er spricht. Verschiedene Outdoor-Spezialisten wie die schweizerische Transa schicken ihre Mitarbeiter deshalb bewusst von Zeit zu Zeit in die „Wildnis“ mit dem Auftrag, die Produkte anzuwenden, die sie verkaufen.

Erstes Reisemobil auf neuem Ford Transit

Chausson Welcome 718 auf TransitGanz ehrlich gesagt hätte ich nicht gewettet, dass überhaupt noch Wohnmobile auf Transit-Basis herauskommen. Die Dominanz von Fiat ist in diesem Segment so erdrückend und der Service im Gegensatz zu Ford so stark, dass man eigentlich gar nichts mehr braucht ausser dem Ducato. Aber Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und ein Anbieter, der sozusagen das Monopol hat, ist nicht wünschenswert.

Insofern ist es erfreulich, dass mit Chausson nun ein erster Anbieter ein Reisemobil auf dem neuen Ford Transit basierend heraus bringt. Das Modell nennt sich Welcome 718 und der Name sagt’s bereits: Der Transit wird auch hier vorläufig lediglich als Modell für Einsteiger verwendet, dies insbesondere durch seinen Preisvorteil.

Ich bin gespannt, wo uns in näherer Zukunft weitere Transit-Reisemobile neueren Jahrgangs begegnen. Chausson: Erstes Reisemobil auf neuem Transit

Family Days bei Dethleffs

Die Camping-Saison steht vor der Tür. Die Hersteller rüsten für das neue Jahr. Dethleffs macht das mit den sogenannten Family Days, an denen nebst einer Fahrzeugausstellung immer auch günstige Aktionsangebote und ein Gewinnspiel warten. Als Give-Away gibt’s heuer das Dethleffs Sicherheits-Booklet für jeden Besucher. Darin stehen hilfreiche Tipps zum Start in die neue Saison. Vermutlich aber nichts, was man schon anderswo lesen kann. 🙂

Die Family Days, die – wie der Name es vermuten lässt – die ganze Familie ansprechen sollen, finden bei zahlreichen (konkret 49) Händlern in D-A-CH statt, und zwar zwischen dem 8. März und 21. April. Wann der örtliche Dethleffs-Händler die Party steigen lässt, ist individuell abzuklären.

Wer an einen Dethleffs Family Day geht, darf hier gerne berichten.