Braucht der Mensch mehr als einen Wohnwagon?

WohnwagonÜber die österreichische Crowd Funding-Plattform CONDA wurde ein Projekt finanziert, das der Startschuss für ebenso spannende wie neue Freizeitfahrzeuge sein könnte: Unter dem Namen Wohnwagon hat ein Tischler aus Wien einen etwas anderen Caravan entwickelt. Der Wohnwagon soll aus Holz gebaut werden, auf 25 Quadratmetern Wohnfläche genügend Platz für bequemes Wohnen bieten und notfalls weitgehend autark sein. Dafür sorgen Photovoltaik-Anlage und Bio-Klo mit Wasseraufbereitung.

Natürlich kann man den Wohnwagon als (grosse) Alternative zu herkömmlichen Caravans sehen. Aber der Erfinder sieht darin noch viel mehr. Von der rollenden Waldhütte für Kindergruppen über Event-Fahrzeug bis zur echten Ersatzwohnung ist vieles denkbar.

Der Film, in dem die Macher versuchen, das Projekt schmackhaft zu machen, ist so schlecht abgemischt, dass ich den hier nur der Vollständigkeit halber zeige und euch lieber auf deren Webseite lotse. Auf alle Fälle lohnt es sich (hoffentlich), den Wohnwagon im Auge zu behalten.

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